Übrigens: Potis von 0-10 Ohm mit bis zu 1KW belastbarkeit (als Fader, mit eingebauter Induktivität) hat jede Grundschule in ihrem Physikraum.
Diese Potis sind über die GESAMTE Länge, also nur bei 10 Ohm Einstellung, mit der Nennleistung belastbar (so wie jedes Poti). Bei 1 Ohm (1/10tel der Windungen/Fläche) bleiben nur mehr 100W (bei diesem Beispiel) über ..... JF
moinsn. es reicht ja wohl auch aus, wenn man die endstufe nicht ganz aussteuert, sondern nur n bisschen. damit kann man ja auch schon messen. jonny ps: ich finde diese low-level-schlägerei ganz witzig, aber sie führt wohl zu keinem ergebnis...
Übrigens: Potis von 0-10 Ohm mit bis zu 1KW belastbarkeit (als Fader, mit eingebauter Induktivität) hat jede Grundschule in ihrem Physikraum.
Diese Potis sind über die GESAMTE Länge, also nur bei 10 Ohm Einstellung, mit der Nennleistung belastbar (so wie jedes Poti). Bei 1 Ohm (1/10tel der Windungen/Fläche) bleiben nur mehr 100W (bei diesem Beispiel) über ..... JF
Offensichtlich hat niemand von Euch das Prinzip einer Eisenlosen DC-gekoppelten und symmetrisch aufgebauten Endstufe kapiert. Schaut Euch doch mal das Schaltbild einer solchen Endstufe an. Am Eingang (oder kurz dahinter) ist IMMER ein OP (wie auch immer aufgebaut). An den invertierenden Eingang wird ein kleiner Teil des Ausgangssignals zurückgeführt (Thema Gegenkopplung). Das ganze bildet ein Regelsystem! Ohne Ansteuerung von vorne ist dieses System bestrebt am Ausgang immer null zu halten. Schicke ich von hinten einen Strom in das System (Ohmmeter) regelt das System (Endstufe) sofort dagegen! Am Ausgang herrscht also immer Null.
Hm, meinste? Ob es ein Röhrenverstärker, eine eisenlose, C- oder trafogekoppelte Endstufe ist, spielt für die Bestimmung des Verstärkerinnenwiderstandes überhaupt keine Rolle. von hier bis hier: unerheblich! Es gibt zwei Verfahren, den Innenwiderstand eines Verstärkers zu messen: 1. ansteuern, Ausgangsspannung im Leerlauf messen (UL), mit R (korrekter Belastungswiderstand) belasten, Ausgangsspannung im belasteten Zustand messen (UR) -mit Papier und Bleistift bearbeiten (Spannungsteiler): Ri = R * (UL-UR) / UR . 2. nicht ansteuern, einen Generator mit etwas Schmackes und korrektem Vorwiderstand je nach Endstufenausgangsimpedanz an den Ausgang des Verstärkers anstecken und Signal in den Ausgang einspeisen. Diese Spannung wird vom Verstärker mehr oder weniger kurzgeschlossen. Spannung über RL (UL) und über den Ausgangsklemmen des Amps (Ux) messen: Papier und Bleistift her, mathematisch beharken: Ri = RL * Ux / UL . Das ist eher ein frommer Wunsch. Die Ausgangsspannung differiert je nach Endstufentyp können das schon bis zu 50mV sein die da rauskommen. Das aber nur am Rande... MfG DB
Offensichtlich hat niemand von Euch das Prinzip einer Eisenlosen DC-gekoppelten und symmetrisch aufgebauten Endstufe kapiert. Schaut Euch doch mal das Schaltbild einer solchen Endstufe an. Am Eingang (oder kurz dahinter) ist IMMER ein OP (wie auch immer aufgebaut). An den invertierenden Eingang wird ein kleiner Teil des Ausgangssignals zurückgeführt (Thema Gegenkopplung). Das ganze bildet ein Regelsystem! Ohne Ansteuerung von vorne ist dieses System bestrebt am Ausgang immer null zu halten. Schicke ich von hinten einen Strom in das System (Ohmmeter) regelt das System (Endstufe) sofort dagegen! Am Ausgang herrscht also immer Null.
Hm, meinste? Ob es ein Röhrenverstärker, eine eisenlose, C- oder trafogekoppelte Endstufe ist, spielt für die Bestimmung des Verstärkerinnenwiderstandes überhaupt keine Rolle. von hier bis hier: unerheblich! Es gibt zwei Verfahren, den Innenwiderstand eines Verstärkers zu messen: 1. ansteuern, Ausgangsspannung im Leerlauf messen (UL), mit R (korrekter Belastungswiderstand) belasten, Ausgangsspannung im belasteten Zustand messen (UR) -mit Papier und Bleistift bearbeiten (Spannungsteiler): Ri = R * (UL-UR) / UR . 2. nicht ansteuern, einen Generator mit etwas Schmackes und korrektem Vorwiderstand je nach Endstufenausgangsimpedanz an den Ausgang des Verstärkers anstecken und Signal in den Ausgang einspeisen. Diese Spannung wird vom Verstärker mehr oder weniger kurzgeschlossen. Spannung über RL (UL) und über den Ausgangsklemmen des Amps (Ux) messen: Papier und Bleistift her, mathematisch beharken: Ri = RL * Ux / UL . Das ist eher ein frommer Wunsch. Die Ausgangsspannung differiert je nach Endstufentyp können das schon bis zu 50mV sein die da rauskommen. Das aber nur am Rande... MfG DB
O.K., wenn ich also mit einigen Ampere von hinten reingehe und die Endstufe auf 50 mV ausregelt - welchen Innenwiderstand habe ich dann? 2 oder 4 oder 8 Ohm? MfG H.H.Kolm
Offensichtlich hat niemand von Euch das Prinzip einer Eisenlosen DC-gekoppelten und symmetrisch aufgebauten Endstufe kapiert. Schaut Euch doch mal das Schaltbild einer solchen Endstufe an. Am Eingang (oder kurz dahinter) ist IMMER ein OP (wie auch immer aufgebaut). An den invertierenden Eingang wird ein kleiner Teil des Ausgangssignals zurückgeführt (Thema Gegenkopplung). Das ganze bildet ein Regelsystem! Ohne Ansteuerung von vorne ist dieses System bestrebt am Ausgang immer null zu halten. Schicke ich von hinten einen Strom in das System (Ohmmeter) regelt das System (Endstufe) sofort dagegen! Am Ausgang herrscht also immer Null.
Hm, meinste? Ob es ein Röhrenverstärker, eine eisenlose, C- oder trafogekoppelte Endstufe ist, spielt für die Bestimmung des Verstärkerinnenwiderstandes überhaupt keine Rolle. von hier bis hier: unerheblich! Es gibt zwei Verfahren, den Innenwiderstand eines Verstärkers zu messen: 1. ansteuern, Ausgangsspannung im Leerlauf messen (UL), mit R (korrekter Belastungswiderstand) belasten, Ausgangsspannung im belasteten Zustand messen (UR) -mit Papier und Bleistift bearbeiten (Spannungsteiler): Ri = R * (UL-UR) / UR . 2. nicht ansteuern, einen Generator mit etwas Schmackes und korrektem Vorwiderstand je nach Endstufenausgangsimpedanz an den Ausgang des Verstärkers anstecken und Signal in den Ausgang einspeisen. Diese Spannung wird vom Verstärker mehr oder weniger kurzgeschlossen. Spannung über RL (UL) und über den Ausgangsklemmen des Amps (Ux) messen: Papier und Bleistift her, mathematisch beharken: Ri = RL * Ux / UL . Das ist eher ein frommer Wunsch. Die Ausgangsspannung differiert je nach Endstufentyp können das schon bis zu 50mV sein die da rauskommen. Das aber nur am Rande... MfG DB
O.K., wenn ich also mit einigen Ampere von hinten reingehe und die Endstufe auf 50 mV ausregelt - welchen Innenwiderstand habe ich dann? 2 oder 4 oder 8 Ohm? MfG H.H.Kolm
Hallo, maßgeblich ist der zum Generator in Reihe zu schaltende Widerstand. Gut, kam vielleicht nicht so deutlich raus. Also, pack mer's: Generatorspannung :10V UL(RL=22 Ohm): 9,97V Ux: 0,03V Nach Ri = RL * Ux / UL erhält man ein Ri von 66mOhm, mithin wird für einen Lautsprecher von 8 Ohm nach D = RL / Ri der Dämpfungsfaktor D = 121. D ist ein Maß dafür, wie gut die EMK, die der Lautsprecher beim Ausschwingen erzeugt, kurzgeschlossen wird. Wenn man den Innenwiderstand bei verschiedenen Frequenzen ermittelt, bekommt man gleich noch eine Aussage über die Qualität der Endstufe (normalerweise sollte Ri in etwa konstant sein). MfG DB
Das gerade praktisch durchgeackerte Verfahren mit Einspeisung in den Verstärkerausgang läßt sich bei einer Art Verstärker nicht nehmen, die Berechnungen werden dann falsch. Welche sind das? MfG DB