Es wurde ja schon ausgiebigst diskutiert, ich weiss. Aber bei folgendem habe ich noch diverse Unklarheiten.
Wenn ich einen Lautsprecher mit Spannungsampassung betreibe, dann ist die Spannung am Endstufenausgang unabhängig von der Frequenz (->frequnzabhängigkeit der LS-Impedanz) proportional der Signalspannung am Eingang. Soweit so gut.
Ein Lautsprecher abeitet aber mit Magnetfelder die vom Strom induziert werden.
D.h. die Auslenkung der Membran ist proportional zur magnetischen Flussdichte, die letzendlich proportional zum Strom.
Da die Impedanz des Speakers schwankt (kann ja als komplexer Schwingkreis als elektrisches Ersatzschaltbild angesehen werden) müsste aber der Strom und nicht die Spannung konstant gehalten werden. Stromanpassung würde man hierbei vermuten. Da es aber Spannungsanpassung ist: warum?
Wenn ich einen Lautsprecher mit Spannungsampassung betreibe, dann ist die Spannung am Endstufenausgang unabhängig von der Frequenz (->frequnzabhängigkeit der LS-Impedanz) proportional der Signalspannung am Eingang. Soweit so gut.
Ein Lautsprecher abeitet aber mit Magnetfelder die vom Strom induziert werden.
D.h. die Auslenkung der Membran ist proportional zur magnetischen Flussdichte, die letzendlich proportional zum Strom.
Da die Impedanz des Speakers schwankt (kann ja als komplexer Schwingkreis als elektrisches Ersatzschaltbild angesehen werden) müsste aber der Strom und nicht die Spannung konstant gehalten werden. Stromanpassung würde man hierbei vermuten. Da es aber Spannungsanpassung ist: warum?
