behringer super-x pro cx3400 als frequenzweiche für studio monitore

Erstellt 6 Antworten7 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo!
Da ich im moment ja darüber nachdenke, mir ein paar nahfeldmonitore zu bauen, kam mir gerade die idee (bzw. frage) ob man nicht zwei 2wege basreflexboxen bauen kann, mit je einem 13cm tiefmittelton chassi und einer 25mm hochtonkalotte. jetzt kommt die frage, wäre es möglich die hochtonkalotten und die tiefmitteltonchassis mit der behringer aktivfrequenweiche anzusteuern. kann man über diese aktion nachdenke oder ist sie absoluter quatsch?
mfg
hunter$
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Antwort#2
hey hunter wie du weisst baue ich ja schon lange lautsprecherboxen für div. anwendungen.
die Behringer weiche muss nicht mal sein evtl. tut es ja auch schon was guetes aus dem car hifi bereich oder von monacor.
Div. relisierte projekte kannst du bei mir an hören bzw. als pläne haben.
ruf halt mal an oder mail mal.
thorsten Bunz bei NoTfall techniker.
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Antwort#3
Grüsze!
.... ob man nicht zwei 2wege basreflexboxen bauen kann, mit je einem 13cm tiefmittelton chassi und einer 25mm hochtonkalotte.
jetzt kommt die frage, wäre es möglich die hochtonkalotten und die tiefmitteltonchassis mit der behringer aktivfrequenweiche anzusteuern. kann man über diese aktion nachdenke oder ist sie absoluter quatsch?
Kannst du, wenn du unter 100Hz nichts hören willst ....
Ich würde dir zu MINDESTENS einem 17er als Mitteltöner raten!
Einen 13er nur mit hoch getrenntem Sub oder in 3-Wege Lautsprechern als Mitteltöner. Oder du hörst NIE lauter als 70dB ....
Darüber kann man nachdenken, aber NUR wenn du einen guten EQ zum Entzerren des Speakers hast (z.B Behringer Ultracurve oder besseres) und MESSEN kannst!!! (=Die Geräte dazu hast und sie bedienen kannst)
Ein eingebauter Lautsprecher besitzt VÖLLIG andere Frequenzgangseigenschaften als der in der Din-Normschallwand gemessene laut Datenblatt. Bei einem passiven Speaker korrigiert man das mit der Weiche, ein aktiver braucht fast IMMER einen EQ oder eine Spezialfrequenzweiche.
Dann rechne mal 2xEndstufe, 1x Aktivweiche, 1xEQ und die Chassis zusammen, darum kriegst du schon einen ordentlichen, aktiven Monitor.
Weiterhin mein Preis-Leistungsvorschlag:
http://www.speaker-online.de/klippklapp/index.htm
mfg
JF
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Antwort#4
Hallo!
Erstmal vielen Dank. Wenn ich eine Aktive Box bauen will brauche ich doch pro Box (Bassmittel- und Hochtönertöner) zwei Endstufen, halt eine für den Bassmittel- und eien für den Hochtöner, oder?
Die finanzielle Frage die sich da stellt, ist Folgende, ich habe im Internet eine Menge Baupläne zum Thema aktive Frequenzweichen und Endstufen bekommen. Deshalb bin ich halt noch am rechnen ob sich die Geschichte im Falle eines kompletten selbstbaus nicht doch lohnt. Und ich für das gleiche Geld hinterher eine bessere Qualität bekomme. Weil meine "Entwicklungszeit" mich halt nichts kostet, und ich obendrein noch eine Menge lernen würde.
Ich hätte aber noch eine Frage: Muss die Endstufe für den Hochtöner geauso stark sein wie die für den Bassmitteltöner?
MFG
Hunter$
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Antwort#5
Grüsze!
Wenn ich eine Aktive Box bauen will brauche ich doch pro Box zwei Endstufen,
Die finanzielle Frage die sich da stellt, ist Folgende, ich habe im Internet eine Menge Baupläne zum Thema aktive Frequenzweichen und Endstufen bekommen.
Deshalb bin ich halt noch am rechnen ob sich die Geschichte im Falle eines kompletten selbstbaus nicht doch lohnt. Und ich für das gleiche Geld hinterher eine bessere Qualität bekomme.
Ich hätte aber noch eine Frage: Muss die Endstufe für den Hochtöner geauso stark sein wie die für den Bassmitteltöner?
Ja.
Sehr Zeitaufwendig, aber man kann was dabei lernen!
Jein. Gebrauchte Amps haben das beste Preis/Leistungsverhältnis. Etwas billiger ist kompletter Selbstbau, aber wenn du keine Connections hast und die Bauteile bei RS kaufen mußt ...
Die Hochtönerendstufe sollte hohe Impulse verkraften aber nur geringere Dauerleistung. Also relativ viel Siebkapazität, relativ hohe Spannung aber etwas kleinerer Trafo. Klartext: nur leicht schwächere bis gleich starke Endstufe, aber Kühlkörper und Trafo können etwas unterdimmensioniert sein.
Aber wie schon gesagt, VOSICHT!
Du wirst mit 2 in ein Gehäuse eingebaute Treiber und eine 0815 Aktivweiche keinen ordentlichen Frequenzgang hinbekommen!!! Das Gehäsue und die Einbausituation ändern den Frequenzgang der Treiber STARK!
Deshalb Meßequipment + Digital-EQ!
mfg
JF
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Antwort#6
Das Gehäsue und die Einbausituation ändern den Frequenzgang der Treiber STARK!
Deshalb Meßequipment + Digital-EQ!
Habe ich das so richtig verstanden, dass ein digitaler EQ mit in die Box soll?
Dann frage ich mich wozu dann noch über die Qualität des Monitor D/A-Wandlers und diverser EQ-Algorithmen nebst 96kHz diskutieren wenn das abzuhörende Signal dann durch nochmalige (qualitativ fragwürdige) A/D-Wandlung, digitaler EQ und erneuter D/A-Wandlung läuft....
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Antwort#7
Grüsze!
Ich würd' mal sagen es ist besser 1x mehr A/D D/A zu wandeln als einen Frequenzgang des Monitors mit +-5dB zu akzeptieren ....
Habe ich das so richtig verstanden, dass ein digitaler EQ mit in die Box soll?
Dann frage ich mich wozu dann noch über die Qualität des Monitor D/A-Wandlers und diverser EQ-Algorithmen nebst 96kHz diskutieren wenn das abzuhörende Signal dann durch nochmalige (qualitativ fragwürdige) A/D-Wandlung, digitaler EQ und erneuter D/A-Wandlung läuft....
Nicht direkt IN die Box, sondern ein kleines Monitorrack mit den Endstufen + Weiche + eben EQ (Analog oder digital, wie gewünscht)
Man kann sogar zum Behringer einen Digi-IN-OUT Erweiterung kaufen, das sollte nicht DAS Problem sein.
Ich bin auch der absoluten Meinung, ERST digital zu korrigieren, D/A Wandeln und DANN die Lautstärke der Monitore einstellen um den EQ auch ordentlich auszusteuern.
Und wie gesagt, besser ein paar EQ Artefakte als +-5dB Frequenzgang. Und einen suboptimalen Raum kann man damit auch gleich leicht korrigieren ...
mfg
JF
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