eq-problem

Erstellt 10 Antworten11 Beiträge
Startbeitrag#1
hättet ihr ein paar statements zu folgendem problem: zum aufbau einer neuen kleinen pa (rock-gigs bis max. 250 mann) ist ein 4 Sub/ 2 Top JBL-System angedacht (front-pa). auf empfehlung habe ich als eq für die pa einen alesis meq 2031 im auge. preislich gibt es neben behringer leider keine alternative, da das budget für besagte pa sehr knapp bemessen ist. also bitte keine vorschläge für klark, bss, usw. der alesis wäre gebraucht und lag mit knapp 1000 DM neupreis ja auch in der dbx-klasse von heute. leider ist das ding unsymmetrisch im i/o. macht ja aber nix, da das teil eh nur zwischen vitalizer und composer in der summe verdrahtet wäre. erfolgt der pegelangleich zwischen unsymmetrisch und symmetrisch (6 db) nicht automatisch durch die geräte? ansonsten hätte ich wie gesagt nur mal gern ein paar meinungen zum alesis als master-eq (und - ich trau's mir net zu sagen - dem behringer ultragraph als monitor-eq).
gruß, christian
@hajo: hattest du nicht ein paar schaltpläne für di-boxen für mich? :)
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Antwort#2
kauf dir einen Yamaha 2031 oder dbx damit wirst du glücklicher
und lass das mit alesis und behringer.
auch würde ich nicht so viele geräte in den Master schleifen, das bringt nur müll und unabwägbare effekte ins signal.
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Antwort#3
sorry, tthorsten, aber hatte ich in meiner frage nicht folgendes erwähnt: das budget ist verdammt eng und wenn ich schreibe, dass kein geld da wäre für bessere sachen, dann ist das auch so. ich erinnere dich an die diskussion im pa-forum: dort kam ausdrücklich zur sprache, dass vermeintlich billige sachen wie z.B. behringer durchaus ihren job gut verrichten können, jedoch nicht ridertauglich wären. macht doch nichts, da nur ich das system fahren werde und ich komme mit den sachen gut klar. und lass mich mit den yamahas in ruhe: davon sind mir schon zwei im rack abgeraucht, der teufel weiß, warum :)
was spricht denn gegen einen eq + vitalizer + limiter in der summe? macht das nicht fast jeder oder trampele ich grad völlig falsch? lediglich die pegelangleichung zwischen symmetr./unsymmetr. macht mir gedanken.
gruß, christian
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Antwort#4
ist der alesis-EQ nicht so ein 1HE-Gerät?? allein deshalb würde ich den in der summe nicht haben wollen. wie soll man denn schnell damit arbeiten können, wenn man zum anfassen jedesmal eine pinzette braucht??
mal im ernst: 62 Fader auf 19", das ist doch VIEL zu eng. Bei etwas schummriger FOH-Beleuchtung greifst du doch dauernd daneben!
da würde ich eher den behringer in in die summe nehmen.
was die qualität betrifft: wenn ich in der PA-Summe 30 parallelgeschaltete Bandpässe habe(nix anderes ist ein EQ) , die alle ein bißchen rauschen und die phase ein kleines bißchen versauen, kann an der PA unheimlich schnell ein unheimlich schlechtes signal ankommen! (Rauschen, Phasenauslöschungen!)
je stärker du die anlage an den Raum anpassen mußt (=am EQ schrauben), desto schlechter wird der sound... unter umständen klingt es dann ohne EQ sogar besser als mit...
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Antwort#5
mit den guten billigen yamahas hatte ich noch nie probleme.
und ihc hab welche die sind schon 5 jahre alt.
der kostet doch nur 1200NP wenn du ihn teuer kaufst.
Den alleseis kenne ich nur als rausch generatro oder haben die den überarbeitet.
ICh hab mit dem verketten von danamik bearbeitung inder summe schon ganz schlechte erfahrugnen gemacht.
Konkretes beispiel Behringer 9024 in der summe mit CD eingestellt klang gnaz gut.

Basedrum soundcheck PA reagiert nicht(manhörte irgendwas ganz schnell limiten) fehler limiter in 9024 zu tief eingestellt und compresoren auch.
Gerät aus gesteckt PA reagiert wieder .
Hab dann später versucht das ding noch ins system zu integrieren, warmit dem sound aber nicht zufrieden.
exiter zu spektäkulär sound wurde zu kalt 4 Band compressor na ja .
limiter lies sich abschalten also keine gefahr mehr.
Was ich schon gemacht habe ist einen composor und einen deesser von Behirnger hinter einander geschaltet und in den stimmen kanal geinsertet.
mit dem ergebniss war ich recht zu frieden.
ich selbst benutzte ab und an einen dbx 120XP subbass harmonizer .
der klingt in der summe immer nicht so gut über einen aux weg und seperat über kanale dazu gefahren ist das besser.
Gan selsten verwende ich eine summe kompression nahc möglichkeit mahc ich das in der Gruppe oder direkt im kanal .
mann kann ja auch mono gruppen fahren, wenn mann wenig gruppen hat.
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Antwort#6
Hallo Christian,
also, ich finden den Alesis gar nicht so schlecht, aber er ist halt wirklich nicht gut zu bedienen. Das hängt auch von Deiner Arbeitsweise ab, wenn du den Master EQ einmal einstellst, und dann in Ruhe lässt (es gibt Leute, die machen sowas) dann ist er okay.
Ich persönlich würde Dir jedoch zu zwei Behringer Ultra-Q raten, das sind fünf Band parametrische EQs, und die sind wirklich in Ordnung und bezahlbar.
Da dauert es wahrscheinlich am Anfang etwas länger, aber später bist Du umso schneller und hast nur (maximal) 5 Bandpässe im Signalweg statt 30 (auch wenn man das so nicht sagen kann, denn kaum ein EQ arbeitet mit Bandpässen, aber das ist ein anderes Thema).
Viel Spass beim Denken.
Tomy

Und damit geht es richtig schnell...
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Antwort#7
Hi,
also soo schlecht finde ich den Alesis auch nicht, gebraucht fuer 150 Eu macht der einen prima Job. Allerdings finde auch ich den Yamaha erheblich besser. Mit sym/unsym hatte ich beim Alesis keine Probleme, auch das Rauschen hält sich in erträglichen Grenzen. Die Pegelfestigkeit lässt zu wünschen uebrig und am meisten hat mich gestört, das die Filter einfach nicht richtig greifen.
Als Monitor EQ z.B. muss man da erheblich mehr Filtern als mit dem Yamaha, der Gesammtsound ist dann beim selben Feedbackabstand auch deutlich weniger schön.
Nicht toll, aber O.K.,insgesammt, wie gesagt, gut fuers Geld und von der Verarbeitung her auch gut.
Vitalizer + EQ + Composer in der Summe ??
Also wenn du als Mixer so gut bist das du das System noch kontrollieren kannst, dann wirst du es eh nicht brauchen.
Noch eine Frage an Tomy,
du hast hier schon öfter die parametrischen
von Behringer gelobt, welches Model genau hast du denn ?
Ich habe naemlich gerade einen alten geerbt, aus der schwarzen Studio Serie.
Eigentlich sind diese alten Teile ja immer ganz ordentlich, aber den finde ich nicht so toll.
gruss
claus
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Antwort#8
Hallo Claus,
ich habe zwei von den Uralten (haben damals so um die 700 DM gekostet, pro stück), noch im alten Look (so dunkel) und zwei 'mittelalte' schon in Silber und mit Hi und Lowcut.
Ich bin eigentlich mit beiden zufrieden.
Tomy

Hiermit stell ich ein.
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Antwort#9
Hallo Tomy,
danke fuer die Antwort,
ich werde mir wohl meinen nochmal unter die Lupe nehmen muessen,
schaetze da hat einer dran gebastelt.
Da ich aber eh auch gerne zwei gleiche haette, wollte ich auch nochmal bei ebay schauen. Welche findest du denn besser, die ganz alten, oder die Silbernen ?
gruss
claus
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Antwort#10
Mein Tipp für "kein-budget-budget". Die Terzband-EQs von Phonic. Absolut baugleich mti einem Yamaha Modell und das für 40 % weniger Cash. Ich weiss allerdings net obs die neu noch gibt.Ich habe so einen von Phonic und auch den Alesis. Natürlich kannste die net mit Geräten über 500 ? vergleichen, aber bei mir tun sie ihren dienst. und das zuverlässig. Nur die Bedienung vom Alesis ist aufgrund der kleinen Fader recht umständlich.
In die Summe würde ich eigentlich außer EQ gar nichts einschleifen. Limiter im Insertfinde ich überflüssig, genauso wie Kompressor oder diese Psychoakustik-Geräte.
PS. Mich haben wegen dem Alesis EQ schon Leute ausgelacht, und Rider tauglich sind sie auf keinen Fall. Aber ich hatte die halt schon mit 17 Jahren und da hatte ich ja noch weniger Geld zur Hand.... Als die Band dann losgelegt hat, haben die aber erst mal dumm geguckt *grins*. War einer meiner besten Mixes und das mit einem "billigen" EQ....
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Antwort#11
Hallo Claus,
also insgesamt würde ich die alten bevorzugen, weil sie mir mechanisch wesentlich stabiler vorkommen. Vom elektrischen her tun sie sich nicht so viel, wobei der silberne hier mit dem Lowcut Pluspunkte sammeln kann.
Grüße
Tomy

Damit stell ich den EQ ein.
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