Rückkopplungen trotz EQ Bearbeitung

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Startbeitrag#1
Leute ich habe folgendes problem.
Ich mische am letzten wochenende eine band und mache beim soundcheck
eine meiner meinung nach standard einstellung.
Ziehe alles bis 100 HZ, ziehe bei 200 bis 400 etwas raus. bei 4-5 KHZ leicht anheben zwecks der sprachverständlichkeit. Zischlaute ebenfalls beseitigt.
auf einmal pfeifft das verf...te mikro wie die sau. Kompressor ein, aber eher moderat eingestellt.
habe noch nie das problem gehabt.
habe meinen summen Eq gecheckt, da konnte ich nix entdecken, was falsch sein könnte.
dann kommt der nixchecker von drummer und mein nur ganz trocken, ich würde den Eq ganz linear einstellen, innerlich musste ich fast lachen, aber dann machte ich das, die stimme klang bescheiden aber das koppeln war weg.
was zum teufel habe ich falsch gemacht?
Als pult dient eine 02r V2.
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Antwort#2
Hmmm.....Resonanzen der Wedges bei 4-5 kHz? Klingt für mich am Einleuchtendsten, oder kennst du das Monitoring ganz genau?
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Antwort#3
Ohne dabei gewesen zu sein ist schwer zu sagen was passiert ist.
Aber mir kommt es vor als ob du einfach mal am EQ rumgedreht hast, ohne zu wissen was du da machst.
Versteh das nicht falsch aber wenn ich schon höre, "ich habe den EQ Standart mässig eingestellt"
Es gibt keinen Standart für EQs. Jeder Raum ist anders und deshalb gilt es Raummoden oder Überhebungen vom System zu dämpfen.
Am Summen EQ was reindrehen ist sowieso immer seltsam, da stimmt dann was nicht.
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Antwort#4
Du aktivierst den Kompressor, nachdem es koppelt?
Der Schuss geht erstmal nach hinten los.
Du hebst die 4kHz zwecks Sprachverständlichkeit am Summen-EQ an?
Wieso das? Solltest Du Probleme mit der Sprachverständlichkeit haben, so würde ich entweder in dem Bereich andere Instrumente ausdünnen bzw. zurückfahren, oder auf dem jeweiligen Gesangskanal etwas mehr Höhen geben.
Am Summen-EQ hebst Du ja die Höhen JEDES Kanals an!
Ich benutze diesen NUR um die Anlage der Location anzupassen.
(oder schlechte Anlagen etwas brauchbarer zu machen)
Ich weiss, die Versuchung ist gross nach Gewohnheit zu mischen,
allerdings sollte immer wieder auf`s neue das Ohr entscheiden.
Gruss, Thomas
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Antwort#5
""Ziehe alles bis 100 HZ, ziehe bei 200 bis 400 etwas raus. bei 4-5 KHZ leicht anheben zwecks der sprachverständlichkeit. ""
Wer hat Dir den Quatsch denn beigebracht?
Wie schon gesagt: Es gibt keinen Standart-EQ.
Und bei 4-5khz anheben: Da MUSS es ja beinahe koppeln. Genau bei dieser Frequenz
ist es eher geboten zu ziehen.
Mach Dir mal die Mühe und lerne mit (Terz-Band-) EQs umzugehen. Das ist der einzige Rat den man Dir geben kann - leider.
Nichts für Ungut,
Christopher
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Antwort#6
grundsäzliches, das es keine standard einstellung gibt ist mir klar!
der summenmen eq wir von mir nur genutzt um den raum auszugleichen.
was mein problem war, ist das das ,mikro in einem bereich (unteren mitten)
gekoppelt hat, nicht im 4-5 khz bereich!!
der witz an der sache ist ja der, dass da eigentlich nichts koppeln durfte da ja eh fast alles rausgezogen wurde, das ist das kuriose
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Antwort#7
Man sollte das Gesangsmikro vorab "einpfeifen", und zwar so:
- Frequenz für Frequenz des Master-31-Band EQ (vorsichtig) anheben, und so rausfinden, welche Freq im jeweiligen Raum koppelt
- ebendiese Freq dann (leicht) absenken
Aber nicht zuviel absenken, wie oben geschrieben, Gesang ist das Wichtigste, dann eben anderes leiser machen oder woanders Mitten ausdünnen (am Kanal)
Anheben eher nicht.
Michael
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Antwort#8
4-5 KHz anheben ist wohl der hanebüchenste Unsinn den ich je gehört habe. Bei einer guten Monitoranlage fängt man man beim Monitorkanal-Terz-EQ in der Mittelstellung aller Bänder an und dann reduziert man die kritischen Frequenzen!
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Antwort#9
Hallo Rob,
zuerst einmal mußt du sicher sein das deine PA phasenrichtig verdrahtet ist.
Dasselbe gilt für die Monitoranlage.
Danach solltest du prüfen, ob die verwendeten Gesangsmikrofone anwendungsgerecht ausgewählt, phasenrichtig verdrahtet und in Ordnung sind.
Wenn all diese Voraussetzungen gegeben sind, kannst du dich intensiv mit dem Begriff "Sound" auseinandersetzen.
Grundregeln:
1. Zuerst kommt immer der Monitorsound, der Sänger soll sich wohlfühlen! Notfalls wird der Main EQ abgeklemmt und für die Monitoranlage genutzt!!!
2. Wenn der Monitorsound steht (Einstellung funktioniert am besten mit runtergezogenem FOH-Pult), dann kommt die Einstellung an der Front.
3. In ganz schwierigen Fällen arbeitest du mit einem Y-Splitkabel und teilst das Vocalsignal auf 2 Mischpultkanäle auf. Kanal A für die FOH-Mischung mit allen EQ-Möglichkeiten, Kanal B nur für Monitorsound mit allen EQ-Möglichkeiten. Vergessen wir einmal das theoretisch das Mikrofon eventuell leicht fehlangepaßt arbeitet. Diese Lösung funktioniert immer, wenn es dann noch pfeift solltest du den Fehler zwischen den Kopfhörern suchen......
Gruß
M. Hein
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Antwort#10
an M.Hein
vielen dank du hast mir als einziger das gelaber erspart und tipps gegeben.
(so soll es sein)
werde gleich mal rumprobieren.
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Antwort#11
""Grundregeln:
1. Zuerst kommt immer der Monitorsound, der Sänger soll sich wohlfühlen! Notfalls wird der Main EQ abgeklemmt und für die Monitoranlage genutzt!!!
2. Wenn der Monitorsound steht (Einstellung funktioniert am besten mit runtergezogenem FOH-Pult), dann kommt die Einstellung an der Front.""
Auch wenn Du hier "als einziger nicht gelabert" haben sollst, diese beiden Tips sind weder Grundregel und selten richtig. Der PA-Sound ist Teil des Monitorsounds und umgekehrt! Und nein, der PA-EQ wird nicht einfach von der Summe genommen, es sei denn die PA brauch keinen EQ und das kommt so gut wie nie vor.
Die Meinung "Monitorsound" sei wichtiger als PA-Sound wie sie hier kürzlich von einem Bassisten (!) geäußert wurde ist für mich nicht nachvollziehbar.
All diese Dinge helfen dem Fragesteller jedenfalls nicht aus der Klemme - solange er keine Beschallungs-Praxis bekommt: Eins der ersten Dinge ist: Was koppelt wird am EQ rausgezogen. Mit DIESER einfachen Grundregel und entsprechend EQ/Frequenz-Erfahrung kommt man ins rennen und nicht anders...
Gruß,
Christopher
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Antwort#12
Also Rob, was erwartest du denn?
Was ist schiefgelaufen, da gibt es sehr wahrscheinlich nur zwei Möglichkeiten.
An deinem Pult war was falsch konfiguriert, was ja bei den Digipulten mal schnell so ist, oder dein EQ war falsch.
Da du selber geschrieben hast, das der "Nixchecker" von Schlagzeuger den Tip gab alles Flat zu stellen war es weg, wird es wohl der EQ gewesen sein.
Und dazu haben alle was gesagt.
Man hebt nicht am Summen EQ was an um die Sprachverständlichkeit zu erhöhen.
Weil somit erhöhst du auch die Sprachverständlichkeit von der Gitarre und dem ganzen Rest und den Effekt ist wieder gleich null.
Das Motto heißt Anlage Linear und im Mix Lücken schaffen.
Mir stellen sich da doch einige Fragen:
Wenn ein Schlagzeuger für dich ein Nixchecker ist, warum gehst du dann auf seinen Vorschlag ein?
Weiter wie hier Vorgeschlagen, Monitore seien das Wichtigste und im Zweifelsfall EQ aus der Summe raus, ist natürlich quatsch.
Auch sollte man es vermeiden den Monitorsound ohne Front zu machen.
Die Sachen gehören zusammen. Ist die Front aus erhöhst du unnötig den Monitorlevel, also wieder eine Koppelgefahr.
Passt der Monitorsound und du schalltest die Front dazu, kann es sein, das wieder was auf dem Monitor fehlt, also erhöhst du den Monitor wieder.
Klingt doch seltsam oder?
Auch was der hier erwähnte Bassist mal zu Thema aber anderes Brett gesagt hat ist quatsch:
Der Tontech ist Dienstleister der Band und die Bühne hat Vorrang?
Der Tontech ist im seltesten Fall Dienstleister von der Band, sondern mehr vom Veranstalter und frag den mal was wichtiger sei, Gäste die zahlen oder Band?
Selbst wenn der Tech von der Band selber ist, sind die im Verbund wieder Dienstleister des Veranstalters und somit der Gäste.
Die treten doch auf um die Gäste zu unterhalten und nicht als Privatvergnügen.
Ganz klar im Idealfall ist es auf der Bühne und davor perfekt, denn so macht es allen Spaß und der Gig wird super.
Aber wenn ich mir aussuchen muß, einen Brumm auf der PA oder einen Brumm auf den Monitoren, weiß ich genau wer den Brumm hört und das sind als letztes die Gäste.
Soviel zu rumgelaber hier.
Fazit:
Wenn du standartmässig Frequenzen am Summeneq reinschraubst, brauchst du dich nicht wundern wenn pfeift.
Gruß
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Antwort#13
Hallo Jungs,
da Rob ja wahrscheinlich noch nicht soviel Liveerfahrung hat wie ihr alten Hasen, bleibe ich dabei:
1. Wenn Rob seine Front in Schuß hat, kann er auf den Main EQ eher verzichten als auf den Monitor EQ. Wenn ihr diesem Statement pauschal widersprecht solltet ihr euch einmal die Bedienungsanleitungén für die Aktivweichen oder Controller eurer PA durchlesen und würdet feststellen, daß ihr fast alles was mit dem Main-EQ zu trimmen geht, auch über diese Geräte einstellen könnt!
2. Wenn Rob noch nicht so oft Monitormix vom FOH-Pult gemacht hat, ist es wahrscheinlich für ihn sehr viel einfacher die Front runterzuziehen und den Monitormix erst einmal fertig zu machen. Danach FOH wieder hochziehen kurz nachjustieren, fertig.
Ich kann beim besten Willen nicht erkennen das diese Ratschläge Quatsch sein sollen, sie sind auf jeden Fall hilfreicher als viele der anderen Sachbeiträge die ich hier gelesen habe.
Eines kann keiner von uns hier im Schnellverfahren vermittelen: Erfahrung.
Rob muß und wird sicher selbst herausfinden, mit welchen Tipps er in der Praxis weiter kommt. Mit Glück wird er uns etwas "Feedback" geben damit wir unsere Beiträge im Ranking besser einordnen können.
Gruß
M. Hein
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Antwort#14
also grundsätzlich sowieso jeder wie er mag.
Aber du willst ernsthaft jemandem raten, der nach deiner eigenen Meinug wenig Erfahrung hat, EQ Einstellungen über den Controller am Amp zu machen?
Der ist ja in der Regel sehr viel leichter zu bedienen und steht dann wohlmöglich noch an der Bühne :)
Und grade jemand der weniger erfahrung hat sollte erstmal die Front ans laufen bekommen, bevor der Monitor gemacht wird.
Wenn es nämlich umgekehrt gemacht wird, wie von dir vorgeschlagen und du korrogierst den Gain oder den EQ im Kanal (sehr viele Pute haben die AUX zwar pre Fader aber post EQ) stimmt dein Monitormix wieder überhaupt nicht und der große Nachteil das bekommst du selber dann nicht mit.
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Antwort#15
Hallo,
wenn das Grundproblem Rückkopplung der Bühnenmonitore ist, muß ja wohl erst einmal ein EQ hierhin oder nicht?
Wenn du meinen Beitrag vollständig gelesen hättest, wäre die aufgefallen das ich zu einem Y-Split für die Main-Vocals geraten habe. Das ist für fast alle Anwendungen eine zuverlässige Hilfe und funktioniert wirklich immer, egal ob am Pult ein Laie oder Profi sitzt (und auch Profis arbeiten so!) und genau für diesen Fall hast du unabhängiges EQ-ing für Monitor und FOH.
Natürlich kann es sein das der Controller vielleicht ungünstig steht, na und? Grundsätzlich hast du wirklich auch ohne Master EQ, die Möglichkeit den Grundsound der PA schon sehr gut einzustellen. Wenn Rob genug Geld zusammen hat kann er sich ja immer noch ein ganzes EQ-Rack kaufen.
Gruß
M. Hein
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Antwort#16
Aber es wird wohl nicht der Monitor gewesen sein der gekoppelt hat sondern die Front.
Denn es hieß ja ....als ich den EQ Flat stellte war das Koppeln weg.....
und vorher hieß es er 5K oder so angehoben um eine bessere Sprachverständlichkeit zu bekommen.
Das ist am Front EQ schon unsinn, das wird er mit Sicherheit nicht im Monitor EQ gemacht haben.
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Antwort#17
hab was vergessen:
aber mit dem Y-Kabel hast du recht, eine sehr sehr schöne Sache, das.
Weiterer Vorteil: Man hat keinen Kompressor auf dem Monitor.
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Antwort#18
Hallo "DasIch",
wir sind wohl mehr einer Meinung als zuerst gedacht, oder? Übrigens, Rob hat die 5 khz am Mixer angehoben, jedenfalls hat er es in seinem erste Thread so beschrieben.
Schwamm drüber,
sagt einer von diesen "Nixchecker"-Drummern (ja auch ich bin so einer von der Sorte "Die Musiker und der Drummer bitte auf die Bühne!")
Herzliche Grüße
M. Hein
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Antwort#19
""Grundsätzlich hast du wirklich auch ohne Master EQ, die Möglichkeit den Grundsound der PA schon sehr gut einzustellen.""
Das hat weder Hand noch Fuß - und lässt mich leicht daran Zweifeln ob Du Erfahrung auf diesem Terrain hast.
Grundsätzlich ist ein EQ auf der Front DEFINITV wichtiger.
Warum?
1. Auf der Front befinden sich komplexe Musiksignale, der MIX, der u.U. im gesamten Frequenzspektrumes Korrekturen benötigt - auf Monitoren nicht selten nur Gesang usw.
2. Es sind häufig PA-Systeme mit vielen Übergangsfrequenzen (3-4 Wege aktiv/halbaktiv). Solange das kein sehr gutes Contoller-System ist, gehe davon aus das sowas relativ unlinear ist.
3. Für die PA sind soundästhetische Gesichtspunkte ("Sounddesign") im hohen Maße ausschlaggebend - auf dem Monitor so gut wie nicht (jedenfalls nicht in der Beschallungs-"Holzklasse" - und um die geht es ja hier).
4. - und vor allem: Die PA leidet viel mehr unter einer meist ungünstigen Raumakustik als ein Monitor, der sozusagen ein "Nearfill" ist! Da kann ein "Controller" die Anlage schon so linear machen wie er will, den Raum und die wechselden Faktoren (Publikum) schafft der nie. Von PA-Feedbacks gar zu schweigen.
Du schreibst richtig, man könne Kanäle ja splitten. Aber dann hast Du eine volle Klangregelung im Kanal und kannst damit sehr gezielt Moni-Feedbacks bekämpfen. Der Grundsound von kleineren Monitorboxen ist i.d.R. linearer als von großen PA-Systemen (s.o.), so daß auch rein klanglich passabel würde - ohne Zweifel reden wir aber hier von einer Not- oder unprofessionellen Lösung...
Das noch mal so als Denkanstoß ;-)
Grüße,
Christopher
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Antwort#20
Hi Chris,
sorry, ich befasse mich seit über 20 Jahren mit Beschallungsanlagen. Ich unterstelle Rob einfach einmal das er eher kleines Holz aufgebaut hat.
Wenn er so angefangen hat wie ich, dann dürfte seine Front besser sein als die Monitore. Ich habe tatsächlich jahrelang nur einen EQ für das Monitoring benutzt, aber nicht für die Front, das ließ sich alles wunderbar über die Aktivweiche und deren Einstellmöglichkeiten erledigen. Die Monitore hingegen waren Eigenbau und eben nicht so toll. Speziell im Nahfeld ist das verheerend und führt zu Feedback.
Gruß
M. Hein
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