Ich bin kein Freund von Softwaresamplern oder Softsynths. Oft erzählen mir Kollegen, das der Sound aus einem Akai-Hardwaresampler einfach knackiger, dynamischer oder eben einfach besser klingt als zB ein mit Cubase oder Soundforge gesampelter Sound.
Auch bei den Synthesizern ist man mit einem Virus oder einem Nordlead oder einem Q besser beraten als mit irgend solchen Plug-In-Synthesizern.
Der besondere Vorteil der klassischen Hardware: A Unique Interface. Zu Deutsch: Eine eigene ganz spezifische Oberfläche. Wer dies als Unwichtigkeit abtut, der ignoriert einen wichtigen Teil der heutigen elektronischen Forschung: Das HMI. Zu Deutsch: Das Mensch-Maschine-Interface. Alle Vorgänge nur über einen kleinen 30x30 Zentimeter Großen Bildschirm mit Hilfe einer Maus abzuwickeln fördertn icht gerade die Kreativität und den intuitiven Zugriff auf die Musik. Ok, es gibt auch schon für Cubase eine Fader- und Bedienerkonsole, aber letzlich ist das kein Ersatz für die Benutzeroberfläche eines klassichen Synths wie zB dem Roland JD-800 oder dem Waldorf Wave.
Nun aber zu den Fakten.
Auf Wiedersehen, denn ich habe eigentlich nichts zu sagen. Wozu soll man sich streiten, jeder hat eben seine eigenen Methoden. Man muss ja nicht den anderen Leuten seine eigenen Überzeugungen aufzuwingen. Oder ?!
Wenn jemand Fragen zu Synthesizern hat oder wie man bestimmte Effekte hinkriegt, dann fragt mich. Mit technischen Details verschont mich bitte. Das ist nämlich auch so ein Nachteil der PCs. Bevor man da mal MUsik machen kann, vergehen Wochen. So nen Synthesizer den schalte ich ein und dann gehts los. Mit dem PC mache ich eigentlich nur MIDI-Recording. Alles was Sampling und so betrifft betrifft nur meinen Ensoniq-ASR-10 und meinen Akai-S1000. Meine Synthesizer sind der JD-800 von Roland, der Clavia Nordlead und der Yamaha SY-85. Ausserdem habe ich noch einen Digitech-Studioquad und einen Roland Voicetransformer.
Bis dann,
euer Kalle.
Auch bei den Synthesizern ist man mit einem Virus oder einem Nordlead oder einem Q besser beraten als mit irgend solchen Plug-In-Synthesizern.
Der besondere Vorteil der klassischen Hardware: A Unique Interface. Zu Deutsch: Eine eigene ganz spezifische Oberfläche. Wer dies als Unwichtigkeit abtut, der ignoriert einen wichtigen Teil der heutigen elektronischen Forschung: Das HMI. Zu Deutsch: Das Mensch-Maschine-Interface. Alle Vorgänge nur über einen kleinen 30x30 Zentimeter Großen Bildschirm mit Hilfe einer Maus abzuwickeln fördertn icht gerade die Kreativität und den intuitiven Zugriff auf die Musik. Ok, es gibt auch schon für Cubase eine Fader- und Bedienerkonsole, aber letzlich ist das kein Ersatz für die Benutzeroberfläche eines klassichen Synths wie zB dem Roland JD-800 oder dem Waldorf Wave.
Nun aber zu den Fakten.
Auf Wiedersehen, denn ich habe eigentlich nichts zu sagen. Wozu soll man sich streiten, jeder hat eben seine eigenen Methoden. Man muss ja nicht den anderen Leuten seine eigenen Überzeugungen aufzuwingen. Oder ?!
Wenn jemand Fragen zu Synthesizern hat oder wie man bestimmte Effekte hinkriegt, dann fragt mich. Mit technischen Details verschont mich bitte. Das ist nämlich auch so ein Nachteil der PCs. Bevor man da mal MUsik machen kann, vergehen Wochen. So nen Synthesizer den schalte ich ein und dann gehts los. Mit dem PC mache ich eigentlich nur MIDI-Recording. Alles was Sampling und so betrifft betrifft nur meinen Ensoniq-ASR-10 und meinen Akai-S1000. Meine Synthesizer sind der JD-800 von Roland, der Clavia Nordlead und der Yamaha SY-85. Ausserdem habe ich noch einen Digitech-Studioquad und einen Roland Voicetransformer.
Bis dann,
euer Kalle.
