Mindprint digmod

Erstellt 3 Antworten4 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo!
Ich frage mal auch hier:
Falls jemand ein Mindprint digmod (DigitalOption für ein Mindprint-Produkt) sein eigen nennt, könnte derjenige mal testen, ob der DA-Wandler (also SPDIF rein) bei 48kHz besser klingt als bei 44.1kHz.
Es handelt sich um das alte digmod, d.h. das schwarze ohne 96kHz.
Danke.
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Antwort#2
Muesste man nicht definieren womit ? Das mehr an Qualität bei 48kHz haben wir doch durch eine andere Postion der Eckfrequenz und der damit besser repräsentierten HF im kritischen Bereich - sofern korrekt aufgenommen. Was passiert mit denen beim Resampeln ?
Oder anders herum : Ein mit 44kHz (optimiert) aufgenommenes Signal muesste ja auf 48 gewandelt werden, um es wiedergeben zu können. Misst man da nicht Artefakte ?
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Antwort#3
Hä? Welche Artefakte? Wir vergleichen 44.1kHz AD-DA und 48kHz AD-DA.
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Antwort#4
Ok, dann macht das auch Sinn. Ich habe leider keinen DI-MOD sondern "nur" einen AN/DI - und da habe ich keine DA-Funktion. Mit der Kombi ANDI-(IN) + SEKD 2496(OUT) höre ich dann Unterschiede, wenn ich z.B. mit dem Virus extrem HF-lastige Spitzklänge erzeuge. Was durchschnittliches Musikmaterial angeht, tue ich mich aber schwer, Unterschiede reinzuhören.
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