Mikrofonverstärker

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Startbeitrag#1
Hallo zusammen,
ich studiere an der Uni in Stuttgart Luft und Raumfahrttechnik kenn mich deswegen mit der ganzen Materie nicht besonders gut aus. Bei meiner Suche im Internet bin ich auf dieses Forum gestossen und vielleicht könnt Ihr mir ja weiter helfen. I
m Rahmen einer Studienarbeit soll ich den "Lärm" in einem Segelflugzeug-Cokpit messen. Dazu kann ich von RME die HDSP Cardbus Karte mit dem Multiface I/O Interface benutzen. Das ganze wird an ein Notebook angeschlossen und dort wird alles aufgezeichnet. Die Messung soll während des Fluges stattfinden. Das ganze findet in einem einsitzigen Segelflugzeug statt.
Das Notebook laeuft mit der eigenen Batterie, das Multiface kann ich an einen Bleiakku mit 12 V und 6,5 Ah haengen....
Von meinem betreuenden Institut bekomme ich auch die Mikrofone, mit denen die Messunge stattfinden soll. Dabei handelt es sich um Elektret-Mikrofonkapseln von Sennheiser (KE 4-211-2).
Soweit ich das jetzt verstanden habe, brauchen die Mirkofone eine Phantomspannung und dann auch eine Verstärkung des Signal, bevor das ganze aufgezeichnet werden kann.
Deswegen meine Frage, wie "gut" die Spannungsquelle für die Mkrofone sein muss. Reicht auch hier ein 12 V Bleiakku (die Speisespannung der Mikrofonkapseln kann zwischen 0,9 und 15 V liegen) oder benötige ich da noch einen Spannungsstabilisator?
Und wie sollte der Mikrofonverstärker aussehen? Ich hab mal beim RME nachgefragt, und die empfehlen mir den Quadmic fuer ca. 400 Euro. Das Geld habe ich natuerlich nicht...vielleicht habt ihr da einen billigeren Tip fuer ich?
Gut waere es auch, wenn für die Mikros (mind. 3 sollen benutzt werden) und die Verstärker ein Bleiakku reichen würde)....
Wahrscheinlich alles recht belanglose Fragen, aber wie schon gesagt, bin ich etwas fachfremd...
Ich hoffe, Ihr könnt mir trotzdem ein paar Tipps geben.
Viele Gruesse und schon mal vielen Dank,
Christoph
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Antwort#2
Hallo ChristophW,
über die Sennheiser-Elektretkapseln und den Vorverstärker findest du eine Menge in folgender URL:
http://www.acoustics.hut.fi/~pantse/projects/in97/
Ein Elektret-Kondensatormikrofon hat "eingfrorene" Ladung an der Kondensator-Kapsel, darum braucht man dort auch keine Phantomspannung.
Der Verstärker mit einem Op-Amp für etwa 40 dB Verstärkung braucht auch keine "Phantomspannung", sondern die übliche Batteriespannung.
Gruß
Slavko
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