BEHRINGER DDX3216

Erstellt 25 Antworten26 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo, habe seit gestern den Mixer und suche nun einfache Beispiele von Mixereinstellung z.B. Mic, Bass, Drum, Git. usw. In der Bedienungsanleitung hat es keine und als Anfänger ist es kompliziert. Hat Jemand schon Erfahrung und kann mir Tips geben?
Besten dank
Heinz
ZitierenPost melden
Antwort#2
Ich habe seit gestern eine Leinwand und einen Pinsel.
Ich suche jetzt nach Anleitungen wie die Farben zu mischen sind (genaues Mischungsverhältnis bitte!) und wo wie der Pinsel mit wieviel Farbe aufzutragen ist damit ein schönes Bild zustande kommt.
Falls du dich jetzt angepi...t fühlts: Nein da wollte ich nicht. Aber du musst begreifen das es solche Regeln nicht gibt! Was für die eine Band gut ist, funktionert für die andere nicht. Desweiteren Studio oder live?
Es gibt natürlich ein paar Anhaltspunkte. Aber z.B. bei Gitarre schon nicht. Mal muss man Bässe rausnehmen, mal reindrehen, mal nerven die oberen Mitten, mal fehlen sie. etc. pp.
Bei Schlagzeugtrommel für ein Rockschlagzeug gibts ein paar Richtwerte die oft funktionieren. Aber selbst vor kurzem war ein Thread indem jeder genaus das Gegenteil als ideal ansieht.
Am besten du nimmst den EQ drehst den Pegel maximal auf und mal maximal weg und fährst von 50Hz bis 15kHz mal die Frequenzen ab um zu sehen was wie klingt und wo was welcher Effekt erzieht wird.
80-100Hz ist der Tiefbass, bei Bassdrum manchmal rein, bei Toms lassen
120Hz-150Hz sind die "höhrbaren Bässe", oft sind da zuviel drin, Toms kriegen dort mehr Wumms.
200-500Hz ist der tiefe "Mittenmulm", da die meinsten Instrumente hier am meisten produzieren. Oft rausdrehen. Drums klingen dann weniger "holzig".
Um ca. 1kHz sind die Mitten. Rausdrehen klingt oft fetter und wuchtiger (HIFI-mässiger) aber auch matschiger. Für die klarheit sind die Frequenzen wichtig.
3kHz-6kHz sind die scharfen Nervfrequenzen bzw. Anschlagsgeräusche bei Drums, die Klarheit bei Vocals.
8-12kHz die Höhen
über 12kHz nur noch "Klarheit" und "HIFI"-Klang, nicht wirklich musikalisch wichtiges mehr.
ZitierenPost melden
Antwort#3
Du hast jetzt einen Mixer und suchst schnell mal einfache Beispiele von Mixereinstellungen z.B. Mic, Bass, Drum, Git. usw.
Zu einem neuen "Backofen" gehören doch sicher Kuchenrezepte.
Mach es wie beim Essenbestellen beim Chinesen:
Ich möchte 17 schön durch und etwas 31 und zum Nachtisch 66.
Mal sehen, wer dir hier im Forum noch andere "Nummern" nennt.
Da gibt es beim Malen so eine schreckliche Hilfe, die heißt "Malen nach Zahlen". Dazu sehe ich auch eine gewisse Ähnlichkeit.
Mir fällt gerade ein, bei einer Walzer-Aufnahme brauchst du auf dem wichtigen Zählschlag 1 immer viel 80 Hz. Oder kommt bei dir kein 3/4-Takt vor?
Jens
ZitierenPost melden
Antwort#4
Wenn du dir eine Trompete kaufst, dann wirst du sicher ganz schön musikalisch sein und wissen, dass man viel üben muss. Und ... noch mehr üben.
In der Gebrauchsanweisung der Trompete steht nicht, wie man richtig spielt und schnell ein berühmter Spieler wird.
Wenn man so ein Eurodesk kauft, dann muss man nicht musikalisch sein, dann fragt man einfach nach Tabellen und Kochrezepten, wie man den Klang für die Aufnahme der verschiedenen Instrumente hinkriegt, weil blöderweise in der Gebrauchsanweisung nicht steht, wie man so richtig geile Klänge einstellt.
Aha, so ist das.
*·.¸_¸.·'¨¨)
       ¸.·'
(_¸.·'
ZitierenPost melden
Antwort#5
Na, na,
ist diese Frage ernst gemeint?
Das 2001er Manual sagt z.B. auf Seite 20:
Die EQ LIBRARY-Menüseite bietet Ihnen eine Auswahl von
EQ-Presets mit entsprechend aussagekräftigen Namen. Natürlich
können Sie auch hier eigene Presets mit Namen versehen und
speichern. Um ein Preset auszuwählen, benutzen Sie die Regler
unterhalb der Preset-Liste und drücken anschließend RECALL,
um es zu laden.
Für andere Parameter gibt's das natürlich auch.
redi
ZitierenPost melden
Antwort#6
Danke Thomas
Ich habe geglaubt es sei einfacher mit der Bedienungsanleitung. Wenn ich jedoch den Effekt verändere, geht das über alle Spuren und nicht einzeln. Macht nichts ich werde nicht weiter fragen. Über ein Backrezept (ich meine nicht dich) unterhalte ich mit mit meiner Frau. Trotzdem danke
Gruss Heinz
ZitierenPost melden
Antwort#7
Hallo Heinz,
dieses Verhalten der Antworten von "Profis" an Einsteiger habe ich bereits schon mal hier kritisiert, anyway, die Antworten sind erstmal richtig, wenn auch (leider) ziemlich polemisch.
Vielleicht helfen Dir einige Literaturhinweise (also Kochbücher), ein Patentrezept ala: "Für Gitarre dreht man xxx Hz rein und yyy Hz raus", gibt es tatsächlich nicht, da hat Thomas Recht, allerdings kann man sich als Einsteiger an vielen Sachen orientieren.
Auch beim Kochen kann man bekanntlichermaßen nicht sagen, für Hackbraten nimm xxxg Salz, das muss man abschmecken, nichts anderes ist eigentlich das Mixen, man dreht solange, bis es klingt.
Die Parameter, an denen man dreht, sollte man natürlich kennen und dafür gibt es gute Bücher.
Als Empfehlung würde ich auf jeden Fall das Buch "Mixing Workshop" von Uli Eisner nahelegen, ist sehr gut gemacht, auf der CDROM sind viele Soundbeispiele, wie man's richtig (und auch falsch) machen kann.
Ansonsten sind die Bücher "Tonstudio-Handbuch", "Effektgeräte-Handbuch", usw. sehr empfehlenswert. Weiss leider gerade nicht, wo meine Exemplare sind, sonst könnte ich Dir noch den Verlag nennen. Vielleicht weiss das ja ein anderer hier, sonst sehe ich auch gerne nach.
Was sich vielleicht blöd anhört, aber jede Menge Spass macht und auch noch lehrreich ist, sind die Workshops von Steinberg. Die beziehen sich zwar auf die Software Cubase, aber viele Dinge (insbesondere Effekte, usw.) kann man bedenkenlos auch auf andere Bereiche übertragen.
Schlussendlich gibt es noch die Möglichkeit, in Kulturzentren im Bereich der Tontechnik mitzuarbeiten und denjenigen, die das öfter machen, mal über die Schulter zu schauen oder vielleicht selber mal zu mischen.
Ich selber habe mehr als 3 Jahre in einem Kulturzentrum in der Nähe als Licht- und Tontechniker ehrenamtlich gearbeitet und dabei auch berühmte Künstler gemixt (natürlich nicht am ersten Tag).
Ansonsten gilt: Vertraue Deinem Gehör und hör Dir Mixe auch mal auf anderen Anlagen an, nicht alles, was auf einer Anlage klingt muss auch auf z.B. einem Küchenradio gut klingen.
Auf jeden Fall gehört, wie schon am Beispiel Trompete beschrieben, viel Übung dazu.
Und: Noch ist kein Meister vom Himmel gefallen oder wurde als Tontechnikprofi geboren (obwohl:
dies in den Antworten hier im Forum oft so aussieht
Ich weiss, regt euch nicht wieder über meine Bemerkungen auf, sonst wird der Thread hier wieder gelöscht...
:-))
Schönes Wochenende zusammen!
Frank



http://www.sirencircle.de
ZitierenPost melden
Antwort#8
Na,
dann hier mein Link:
http://f11.parsimony.net/forum16949/messages/18153.htm
und:
http://www.theprojectstudiohandbook.com/articles6.htm
Noch mehr Tips gefällig?
redi,
der sich den letzten Satz nicht verkneifen konnte, weil gerade auf so EQ-Fragen (hier) schon ganz anders - nämlich gar nicht - geantwortet wurde.
Und:
Hier gings ganz am Anfang um eine Bedienungsanleitungsfrage, die wohl die Bedienungsanleitung selbst beantwortet
http://f11.parsimony.net/forum16949/messages/27816.htm
- oder?
ZitierenPost melden
Antwort#9
Ach, noch was:
"Typisches Verhalten von Einsteigern beim Fragen"
wäre auch keine schlechte Überschrift gewesen. Nur frage ich mich, was macht ein "Einsteiger" mit einem DDX3216?
redi
ZitierenPost melden
Antwort#10
Der Tipp von Thomas ist übrigens ziemlich gut, den EQ mal anheben und das Frequenzband durchfahren.
Die meisten Instrumente klingen übrigens in den sogenannten Resonanzpunkten am besten, bei einer Bassdrum (vernünftig gestimmt) liegt dieser meist irgendwo zwischen 60-90 Hz (kommt natürlich aufs Modell an...).
Den Anschlagklick einer Bassdrum findet man irgendwo im Bereich von 3000-5000 Hz (kommt ebenfalls auf Modell und auf die Abnahmetechnik an).

Daher werden an diesen Punkten die Instrumente auch meist per EQ angehoben und u.U. in anderen Bereichen, die nicht relevant für das Instrument sind, abgesenkt, um "Platz" für andere Instrumente zu schaffen.

Ein weiterer Punkt ist das menschliche Gehör.
Ganz interessant ist folgendes: Hör Dir mal eine Sendung mit Technomusik auf einem (billigen) Fernseher an oder spiel' soetwas auf einem kleinen Lautsprecher (Küchenradio) ohne großen Bassbereich ab.
Achte dabei besonders auf die Bassdrum, die ja bei dieser Musikrichtung besonders betont wird.
Das was Du hörst hat zwar eine Ähnlichkeit mit einer Bassdrum, aber so gut wie keinen Bassbereich (weil der einfach nicht übertragen wird).
Was will ich damit sagen? Dein Gehör bzw. dein Gehirn betrügt Dich! Dir wird zwar vorgegaukelt, dass Du eine Bassdrum hörst, in Wirklichkeit wird nichts an Bass übertragen, sondern Du hörst nur den Anschlag der Bassdrum.
Trotzdem meinst Du, eine Bassdrum zu hören, Dein Gehirn denkt sich sozusagen den Rest dazu.
Versuch' mal, Musik analytisch zu hören, d.h. nimm Dir ein Musikstück, das Du magst und kennst und konzentriere Dich beim Durchhören auf bestimmte Instrumente). Anschließend suchst Du Dir ein anderes Stück mit gleichen oder ähnlichen Instrumenten.
Versuch' dann mal die Unterschiede festzustellen.
Markant ist z.B. bei Rockmusik der Klang der Snaredrum, dieser geht von aggresiv über bauchig/topfig bis hin zu Rasseln-ähnlich (wenn das Schnarren hervorgehoben wird).
Auch der Anteil von Hall beim Mixen macht erheblich viel aus.
Beispiel Snaredrum: Bei einer älteren Phil Collins-Produktion (ich gaube es war "No Jacket required") hat ein Tontechniker sogenanntes Gated-Reverb bei der Snare eingesetzt, also die Hallfahne bewusst abgeschnitten, d.h. den Hall nicht ausklingen lassen. Klingt auf dieser Aufnahme ziemlich gut und passt zum Stil.
Dies sind Spezialeffekte, die den Klang erheblich beinflussen, aber u.U. sehr gut klingen, auch die Beatles haben mit diversen Sachen experimentiert, z.B. Rückwärts-Abspielen von bestimmten Sequenzen (Backward-Masking) und haben die Herren in den weissen Kitteln (z.B. Tonmeister, ohne hier jemandem zu nahe treten zu wollen) in den Wahnsinn getrieben (so die Legende).
Also, auch mal Sachen ausprobieren, die nicht "Standard" sind, aus solchen Experimenten entstehen u.U. ganz interessante Effekte.
Weiteres Beispiel: Der leidlich überstrapazierte Cher-Effekt mit Antares Autotune (Flangerartiger Effekt bei Gesangsaufnahmen, mittlerweile in vielen Pop-Dance-Produktionen verwendet), der ist wohl dadurch entstanden, dass bei der Aufnahme Autotune verwendet wurde und durch Zufall "falsche" Parameter, die nichts mit der Stimmenkorrektur (Autotune korrigiert schief gesungene Töne bzw. versucht es zumindest, so gut das geht) zu tun haben.
Dieser Effekt hat sich eine ganze Zeit als Standard in bestimmten Musikproduktionen etabliert und Antares wohl einiges an Umsatz beschert, obwohl das Tool überhaupt nicht dafür gedacht war.
Vielleicht hilft das etwas weiter...


http://www.sirencircle.de
ZitierenPost melden
Antwort#11
wer das Geld dafür hat...
Ist doch OK, sicherlich hast Du was die Frage angeht Recht, das habe ich ja auch geschrieben, aber mir geht die Überheblichkeit einiger Leute hier im Forum etwas gegen den Strich. Ein Anfänger traut sich bei derartigen Antworten garnicht mehr, irgendwas zu fragen (weil es vielleicht ein dumme Frage ist), aber genau das halte ich für den falschen Ansatz.
Auch ich habe mich mit "blöden" Fragen schon an vielen Punkten blamiert, bin aber auf dir richtigen Leute gestossen, die zwar etwas gelacht haben, mir das dann aber gedukldig erklärt haben.
Anschliessend war mir dann klar, warum die Frage blöd klang.
Habe gerade in einer zweiten Antwort versucht, mal einige Punkte zu nennen, die beim Mischen wichtig sind, eine vollständige Aufzählung aller Sachen wäre hier nicht möglich, aber die Buchempfehlung halte ich für durchaus brauchbar (auch da darf man sich natürlich nicht sklavisch an Vorgaben halten, das wird z.B. im Buch von Uli Eisner ja auch genannt).
Grüße, Frank


http://www.sirencircle.de
ZitierenPost melden
Antwort#12
Hallo Frank
Danke erstmals für deine Anworten. Ich will gerne etwas erklären. Ich bin kein Anfänger in Sachen Musik. Habe ein Heimstudio, aber habe bis vor 6 Monaten immer mit Band , PC und analog gearbeitet. Dann kaufte ich ein Yamaha AW16G. Nach einer gewissen Einarbeitung klappt das recht gut. Aber auch da gibt es Tricks die ich im Handbuch nicht finde. Zudem wäre 32 Kanäle besser gewesen. Macht aber nichts. Dann kam halt meine Überlegung mit dem Digimixer. Man hört deutlich den Unterschied zu Analog. Das Rauschen ist eliminiert. Aber die Kiste ist nun mal kopliziert. Daher suche ich Leute die sich auskennen. Ich bin Bauingeneur aber nicht Tonigeneur und lebe in der Dominikanischen Republik. Daher ist es sehr schwer an Bücher oder Hilfe zu bekommen. Das wohl angesagte Behringerforum finde ich leider auch nach langem suchen nicht. Es bleibt also nur noch die Variante in einem Deutschen Forum. Ich habe von Magix das Musikstudio, Musik cleaning. Cubase und viele ander kleine Programme. Mein Ziel ist es von alte Shelackplatten - LP´s und Tonbänder auf zu frischen und auf CD überspielen. Auch mit befreundeten Musiker wurde schon Aufnahmen gemacht. Aber es fehlt einfach noch der letzte Kick. Darum kaufte ich den Digimixer in den USA. Ich bin auch gerne bereit allfällige Unkosten für eine Hilfe CD zu übernehmen. Sounds, Midis(D-E-Sp) und Playbacks habe ich genügend. Ob ihr mir mit einfachen Tips helfen werdet könnt nur ihr beantworten.
Bestend Dank
Heinz


http://www.swissdom.cc
ZitierenPost melden
Antwort#13
Lieber Redi
Ich hab mich dazu entschieden. Es soll doch etwas gutes sein und für lange Zeit hinhalten. Was ist daran so falsch?
Gruss Heinz
ZitierenPost melden
Antwort#14
Haben Dir die Büchertipps nicht weitergeholfen (es müsste doch die Möglichkeit geben, die übers Internet zu bestellen).
Ansonsten habe ich die Tipps/Links von Redi mal nachverfolgt, auch da stehen brauchbare Hinweise drin.
Grüße, Frank


http://www.sirencircle.de
ZitierenPost melden
Antwort#15
Hallo Frank
Habs für 900 U$ inkl ADT1616 als Neugerät übers Net ersteigert. Behringer Studiomic 120U$. Ist doch ein gutes Preis Leistungsverhältnis.
Grusse Heinz
ZitierenPost melden
Antwort#16
Den Preis finde ich OK, wenn man dann noch in EURO bezahlt noch besser, ich war im Januar in L.A., ein Shopping-Paradies bei dem $-Kurs.
Was die Behringer Mics angeht, bin ich nicht begeistert, nach meiner Menung nicht so toll, das Pult ist ganz OK, hoffentlich sind jetzt die Bugs aus den Anfangzeiten raus...



http://www.sirencircle.de
ZitierenPost melden
Antwort#17
Das Mic bringt einen sauberen Klang rüber. Ich mache ja nicht auf Profistudio. Daher denke ich reicht es aus. Nachrüsten kann ich immer noch.
Gruss Heinz
ZitierenPost melden
Antwort#19
Hallo Redi
Hab schon gesehen, aber wo kann ich diese Presetliste downloaden?
ZitierenPost melden
Antwort#20
Eine EQ Library mit der Equalizer Preset Liste ist doch unbrauchbar.
Stell dir vor, da steht "Fender Gitarre". Glaubst du da kommt jetzt aus deiner Klampfe dieser Sound raus?
Oder wenn da steht "Hard Rock Bass Drums". Glaubst du, mit dieser Filtereinstellung kommt aus deinem Marmeladeneimer der gesuchte fette Umpf raus?
Solche Firmen-Presets sind doch nur für "Arme" oder für dumme "Gläubige".
Vergiss das.
Etwas anderes und nützliches ist es, selbst hergestellte EQ-Einstellungen für seinen Zweck abzuspeichern und für Klangvergleiche umzuschalten.
Jens-Uwe
ZitierenPost melden

Deine Antwort

Du kannst ohne Anmeldung schreiben.