T-Bone Mics

Erstellt 3 Antworten4 Beiträge
Startbeitrag#1
Moin!
Wie sind denn eigentlich die T-Bone Mikrofone?
Irgendwie wundert es mich schon, das die doch recht billig sind. Kommen die eventuell von bekannte Hersteller, aber es steht halt nicht der Name drauf?
Kann jemand dazu mehr sagen?
ZitierenPost melden
Antwort#2
Die chinesischen T-Bone-Mikrofone sind im Klang alle etwas unterschiedlich. Von außen sehen sie gleich aus. Die Produktion ist Zufallsprinzip. Eins klingt eben "schöner", als das andere.
Als Stereopaar würde ich diese nie nehmen, aber als untergeordnete Stützen dicht an den Lautsprecherverstärkern zum "Abnehmen" schon. Dafür reicht es, denn man gibt ja noch EQ hinzu.
Du kannst auch mal etwas Glück haben ... oder du bekommst vielleicht gerade einen zurückgetauschten "T-Bone-Knochen", der klanglich schwach war. Man weiß das nie.
ZitierenPost melden
Antwort#3
So weit mir bekannt ist, steckt hinter t.bone (Thomann) der chinesische Hersteller Soundking (Shanghai, wenn ich mich nicht irre), der auch vieles an Audiosteckern und -Adaptern baut. Soundking steckt übrigens definitiv auch hinter der "Fame"-Reihe von MusicStore Köln. Hab ich mal mitgekriegt, als ich im Laden war.
Hinter den "Studio Projects"-Mikrofonen hingegen steckt 797Audio Beijing. Udo Bekemeier (B.P.M.) hat bei 797Audio mal fertigen lassen (CR-73) und offenbar nichts als Ärger gehabt. Und dann kam auch bei ihm ein Rechtsstreit mit Neumann über die Form des Mikrofons.
Viele Grüße
Michael H.
ZitierenPost melden
Antwort#4
Haben die Kapseln wirklich so große Toleranzen? Ich meine, ein Kleinmembrannierenmikro mit 20dBA Rauschen für 50 Eier, das ist schon irre. Die Behringers sind ja auch sehr billig. Ich habe vor sieben Jahren für ein Mikro von BPM noch umgerechnet 300 Euro zahlen müssen.
ZitierenPost melden

Deine Antwort

Du kannst ohne Anmeldung schreiben.