alternativ beruf?

Erstellt 3 Antworten4 Beiträge
Startbeitrag#1
Habe eure (teilweise ziemlich hitzig und konfus geführte) Disskusion über den Beruf des tonmeisters gelesen.
hatte ja eigentlcih vor tonmeister in berlin zu studieren aber wenn man das so ließt könnte man meinen das sei die beste möglilchkeit um später auf der straße zu stehen...
irgendwelche alternativen Berufe wenn man sich intensiv für Musik und Technik interessiert und später auch in dieser Richtung einen Job haben will der zum Leben und etwas mehr reicht???
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Antwort#2
Hallo Max,
die Zulassungsprüfung für das WS ist in Berlin am 19 Juni (also in 12 Tagen) und am 21. bis 23. sind dann die Einzelprüfungen. Also mal ran.
Das wird eine lehrreiche Erfahrung sein, auch wenn das "Lotterie"-Verhältnis mit etwa 1 auf 30 nicht so rosig aussieht.
Das Problem ist, selbst wenn du den Einsprung schafft und auch den Studien-Anschluss, der Kampf am Arbeitsmarkt ist trotzdem vorhanden und du hast dadurch kaum Vorteile.
Übe schon mal mit fremder Hilfe das Hören der Lage von Akkorden. Das kann man nämlich nicht selber machen.
Micha
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Antwort#3
Hab im Januar schonmal die prüfung "auf probe" mitgeschrieben (was eine äusserst lehrreiche erfahrung war, weil das gefragte weit über ein "normales" Grundwissen hinausgeht...)
Hab jetzt sehr viel Musik (mit Partitur) gehört, Ton- und Elektrotechnik gelernt und Akkorde "gehört".
Aber welche unterschiede (bzw gibt es überhaupt welche) ergeben sich denn später im beruf wenn man jetzt toningenieur statt tonmeister studiert? hatte vor kurzem ein gespräch mit einem toningenieur der meinte es wäre von vorteil wenn man nicht nur auf ton fixiert ist sondern, wie das ja in Düsseldorf der FAll ist, sich auch im Film auskennt. hinzukommt, dass das STudium kürzer ist.
Lohnt es sich dann überhaupt die Mühen der schweren Prüfung und des längeren studiums auf sich zu nehmen?
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Antwort#4
Hallo Max,
du schreibst:
"das sei die beste möglilchkeit um später auf der straße zu stehen..."

Quatsch, lass Dich mal von den Leuten hier nicht verunsichern. Mach Dein Ding und Du wirst sehen, dass gute Leute immer gebraucht werden. Du musst nur flexibel (v.a. geographisch) und engagiert (38,5 is nicht mehr) sein, dann klappt das auch.
Schöne Grüße
MartinP
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