Drum mics?

Erstellt 13 Antworten14 Beiträge
Startbeitrag#1
Suche ein komplettes drum mic set 3 toms sn kick 2OH HH für studioaufnahmen was ist besser audix shure akg sennheiser .....????
audix sieht ganz gut aus in preis leistung
mit was kann man richtig gute aufnahmen machen bis zu 600 euro..?
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Antwort#2
Erstmal mit einem guten Schlagzeug (gestimmt!, odentliche Becken) und einem guten Drummer und einem einigermassen gängigen Raum. Wenn das nicht passt sind die Mikro fast egal.
Bassdrum Mikro D112, Beta52, Audix D4.
Beta52 und D112 nehmen sich meiner Meinung nach nicht viel. Die Positionierung und der Klang der Bassdrum ist entscheidenter.
Toms und Snare: SM57. In der Preisklasse ungeschlagen. E604 ist lange nicht so gut.
Overheads: Kleinmembran-Kondensator Mikrofone. Z.B. AKG C451. Oder die von Marshall. Letztere kenne ich nicht. Die 451er habe ich selber, genau für diesen Zweck. Neumänner und Co. wäre Kanonen auf Spatzen für ein Rockdrumset.
Die billigen Teile für 100Euro sind wirklich billig. Keine Schalter, Plaste-Gehäuse. Für HiHat allerdings ausreichend.
Bassdrummikro: 100-200Euro (je nachdem ob neu oder gebraucht)
4 SM57 400 Euro
2 x Marshall Kondensors 400Euro
2x C451 700Euro
1 x Billig Kondensatormik 100Euro
Macht minimum 1000Euro dazu noch Ständer und Kabel.
Oder den Mikrosatz von Stitch. Zumindest die Tommikros sind brauchbar.
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Antwort#3
Audix sieht ganz gut aus in Preis und Leistung.
Soll der Preis, das Mikrofon nur gut aussehen oder soll die technische Qualität super sein?
Alles zusammen geht eben nicht.
Wenn der Klang nicht ganz optimal sein soll, dann kann man schon preiswerte Mikrofone nehmen.
Das ist doch wie immer in unserer Marktwirtschaft. Man kann nicht alles gleichzeitig haben.
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Antwort#4
Hallo,
generell kann ich mich Thomas' Ausführungen nur anschließen.
Die Frage "was ist besser - Audix, Semsheimer *g* oder AKG" schießt
vollkommen ins Leere.
Mein Tip: Wenns Budget nicht reicht, warum keine Gebrauchten?
Das lässt auch Spielraum zum Experimentieren. Bei Nichtgefallen:
Weiterverkaufen.
Kritisch sind ohnehin nur Kick- und OH-Mikes. Aber ab 150 Euro/Stück (Neu)
wird es schon interessant.
Übrigens: Neben der Qualität der Mikros ist deren Anzahl und Plazierung
ebenso wichtig!
Gruß,
Christopher


http://www.hafibeat.de
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Antwort#5
ThomasT hast du dich schon wegen den tom mic´s entschieden??
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Antwort#6
Hi Thomas
Ab und an habe ich ein wenig Probleme die Toms einigermassen von dem darüberliegendem Blech zu trennen, speziel wenn der Drummer ein "Tomstreichler" ist. Will ich dann einen einigermassen harten Attack in der Tom zischt natürlich ein darüberliegendes Becken mit durch. Bei den Senheisern E604 (gut für Live) hatte ich das Problem sehr oft. Jetzt hatte ich mal die AKG C419 Kleinkondenser mit Minischwanenhals eingesetzt und siehe da, das Problem ist nicht mehr so relevant. Allerdings ist immer noch ein geringes Übersprechen vorhanden. Hast Du einen Trick auf Lager an den ich noch nicht gedacht habe?
Dazu sei bemerkt: Das betrifft nur Aufnahmen die ich auf Band setze, und anschließend vom Band mische, also rein analoge Ebene wie ich bei Demos immer verfahre. Bei grossen Produktionen lade ich das Band nach der Recordingsession in den Comp und mache dort den Endmix. Logischerweise kann ich dort eine überlagerte Tom einfach austauschen, das ist nicht das Problem. Mir geht's nur um eine gute Lösung wenn's auf der analogen Ebene bleibt.
Was machst Du da bereits schon vor der Aufnahme?
Franky
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Antwort#7
Du meinst die billigen D1008?
Ich weiss noch nicht. Muss ich mal in Ruhe testen.
Mehr Höhen als ein SM57 aber unten rum etwas dünn.
Ist halt irgendwie eine schwierige Entscheidung.
Einerseits möchte ich für Tommikros nicht viel ausgeben, da zu selten benutzt. Andererseits nützt mir auch Schrott nichts.
Die nächste Sache ist, für 80% meiner Kunden würden die billigen voll reichen.
Aber wenn es mal gut sein soll vielleicht nicht. Aber wie gesagt die E604 sind auch nich doll für Toms. Audix D2 muss ich noch mal testen. Ohne Test kommt mir eh nichts in den Koffer.
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Antwort#8
Das Problem habe ich auch immer. Man muss halt immer mit der Mikroposition experimentieren. Leider muss man grad bei grösseren Mikros wie SM57 oder gar 421 Kompromisse machen.
Die Becken sind auch der Grund warum ich Toms immer gate. Ohne Gate klängen sie meist viel besser. Je besser die Toms von sich aus klingen und je mehr der Drummer draufwammst desto weniger ist das Problem vorhanden.
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Antwort#9
Ich gate auch und zwar mit den frequenzselektiven Drawmer DS201, trotzdem tritt das Problem halt ab und zu auf. Naja, ein bisschen kann man es kontrollieren wenn man die Toms komprimiert und das Release ewas länger zu lässt. Aber eine gute Lösung ist das nicht.
Franky
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Antwort#10
....und der raum in dem mann es aufnimmt iss beim drum sogar echt wichtigst!!!

gruuhs

dB
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Antwort#11
ich hab die 604er für die toms, vorteil hierbei: man kann ganz schön wumms aufnehmen weil man sie so flach zum fell stellen kann (bin selbst schlagzeuger und klein), würde ich 57ger nehmen müsst ich meine bleche 35cm über die toms hoch hängen. ich spiel die aber lieber bei 15-20cm. darüber muss man sich halt auch gedanken machen.
iss zwar echt frevelhaft aber zu meiner nächsten frage muss ich einen neuen thread anmachen....

gruuhs

dB
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Antwort#12
Deswegen verstehe ich auch nicht warum so viele auf dass 421er schwören.
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Antwort#14
Stimmt. Aber es ist bei grossen Drumsets recht unhandlich.
Da sind die 57er schon manchmal zu sperrig.
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