Morgens, "halb 10 in Deutschland": Die aufgrund der Zeitverschiebung exakt 1 Stunde vorgehende Uhr des eben vom Flughafen gekommenen Ingenieurskollegen diktiert die obligatorische Frühstückspause. Was man dort zu hören bekommt, ist nicht uninteressant und zwingt direkt zum Posten ...
Die Chinesen haben entgegen allen westlichen Vorstellungen DOCH eine funktionierende Qualitätskontrolle, die sie sogar noch geschickt mit einer Restmüllverwertung kombinieren:
Die Hersteller chinesischer Billigmikrofone selektieren ihre Kapseln nach der Aschenputtelmethode, d.h. die Guten kommen ins Töpchen, die Schlechten ins Kröpfchen. Genauer:
Die nach der Montage der vakuumbeschichteten Mebran als gut getesteten Kapseln werden ordentlich verpackt und per Schiff in den Westen liefert, wo sie dann in einer "recht bekannten amerikanischen Marke" verbaut werden, wie es hiess. Der Name der Marke soll nicht genannt werden, da die GL dies nicht wünsche, ist aber mit etwas Grips leicht zu ermitteln.
Die Schechten hingegen liefert besagtes Schlitzauge seinem Cousin (oder war es der Vetter), der ebenfalls eine Mikrofonfirma betreibt und die aussortierte B-Ware dann in seinen Billigmikros verwurstet. Diese kommen dann als Komplettmikrofon auf den europäischen und amerikanischen Markt.
Quelle: befreundeter Inbetriebnahmeingenieur einer Firma für Dünnfilm-Vakuumbeschichtungsanlagen aus Nordbayern, der zudem das Logo besagter Ami-Marke auf den Versandkartons eindeutig erkannt hat.
Guck an, haben wir also doch Chinamikros im Fundus?
Die Chinesen haben entgegen allen westlichen Vorstellungen DOCH eine funktionierende Qualitätskontrolle, die sie sogar noch geschickt mit einer Restmüllverwertung kombinieren:
Die Hersteller chinesischer Billigmikrofone selektieren ihre Kapseln nach der Aschenputtelmethode, d.h. die Guten kommen ins Töpchen, die Schlechten ins Kröpfchen. Genauer:
Die nach der Montage der vakuumbeschichteten Mebran als gut getesteten Kapseln werden ordentlich verpackt und per Schiff in den Westen liefert, wo sie dann in einer "recht bekannten amerikanischen Marke" verbaut werden, wie es hiess. Der Name der Marke soll nicht genannt werden, da die GL dies nicht wünsche, ist aber mit etwas Grips leicht zu ermitteln.
Die Schechten hingegen liefert besagtes Schlitzauge seinem Cousin (oder war es der Vetter), der ebenfalls eine Mikrofonfirma betreibt und die aussortierte B-Ware dann in seinen Billigmikros verwurstet. Diese kommen dann als Komplettmikrofon auf den europäischen und amerikanischen Markt.
Quelle: befreundeter Inbetriebnahmeingenieur einer Firma für Dünnfilm-Vakuumbeschichtungsanlagen aus Nordbayern, der zudem das Logo besagter Ami-Marke auf den Versandkartons eindeutig erkannt hat.
Guck an, haben wir also doch Chinamikros im Fundus?
