Praktikum in der Tontechnik gesucht

Erstellt 30 Antworten31 Beiträge
Antwort#21
Schon lustig wie sich Tontechniker so absichern...
der eine sichert sich Zugang zu Hörgeräten und meine Freundin kann
Gebärdensprache...
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Antwort#22
Wenn wir mal keinen Markt mehr für Tonregieanlagen haben sollten,
dann bauen wir Hörgeräte - da haben wir eine sichere Zukunft!
Bist Du dir dessen heute noch so sicher?
Mag zwar sein, daß die "alte Generation" heute mehr Geld denn je zur Verfügung hat; aber
ich denke, daß dies nicht für die große Mehrheit der Alten gilt. In Zeiten größerer
Selbstbeteiligung oder gar Streichungen von Hilfsmitteln wird mancher eine Neuanschaffung
solcher Hilfmittel (dazu gehören auch Brillen u.ä.) hinauszögern. Vielleicht gibt es
bald auch Fielmann für Hörgeschädigte?
Einziger Trost: Sollte mein Gehör so nachlassen, daß ich nicht mehr in diesem Metier
arbeiten kann, dürften aus dem Verkaufserlös meiner Mikrofone einige erstklassige
Hörgeräte finanzierbar sein. Wenn das nicht das ko-Argument gegen China-Mikrofone ist!
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Antwort#23
Bis es soweit ist gibts auch Hörgeräte aus China.
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Antwort#24
Schon lustig wie sich Tontechniker so absichern...
So hat jede Berufsgeruppe ihre spezifischen Angstneurosen.
Musiker hacken sich lieber ein Bein ab als daß sie auf einen Finger verzichten wollen.
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Antwort#25
Gibt es bestimmt jetzt schon. Schau dir nur das breite Angebot mancher Kapselhersteller an,
da ist sicher auch der passende Wandler für Hörgeräte dabei. Finden wir uns nur schon mit
der Vorstellung ab, daß man künftig häufiger pfeifende und rückkoppelnde Hörgeräte trifft.
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Antwort#26
es gibt auch China-Hörgeräte - haha!!
BTW: ich mache mindestens alle 2 Jahre ein Audiogramm beim HNO-Arzt. Hörverluste kommen schleichend und nicht von heute auf morgen.
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Antwort#27
es gibt auch China-Hörgeräte - haha!!
Zahnersatz aus China, verarbeitet von deutschen Zahnärzten, gibt es schon länger.
Wieso nicht auch Hörgeräte kopiert werden können sollten, wo aufwändige und komplizierte
Industrieanlagen und Fertigungsmaschinen - von Mikrofonen einmal zu schweigen - kann
ich nicht eisehen.
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Antwort#28
aber mal ernsthaft: Ich habe mal China-Hörgeräte gesehen. Die sind so konzipiert, dass sie im Blisterpack im Supermarktregal hängen. Simpler Verstärker mit Laut/Leise. 'Richtige' Hörgeräte haben eine Signalverarbeitung wie in einem Mastering-Prozessor - naja halt auf audiologische Bedürfnisse zugeschnitten. Dazu nimmt sich der Akustiker sehr viel Zeit, das Teil anzupassen (sollte er zumindest :)
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Antwort#29
Dieser Diskussionszweig hatte - so meine ich - nie den Anspruch einer ernsthaften Diskussion.
Auch wenn der Ausgangspunkt - Streichung von (medizinischen) Hilfsmitteln - für die
Betroffenen durchaus sehr ernsthaft ist. Beim Zahnersatz (Inlays, Kronen etc.) dürfte
dies schon bei manchem der hier Schreibenden ein Thema sein.
Vor ein paar Jahren hatte ich einen Schlüsselbeinbruch. Da bekommt man einen (!)
Rucksackverband, mit dem der gebrochene Knochen in Form gehalten wird.
Das Ding geht direkt unter den Achselhöhlen entlang, nach einer Woche ist der Geruch
unerträglich, und wenn man diesen Verband wäscht, verkrumpelt er zur Unbrauchbarkeit.
Einen neuen hat mir der Arzt mit Hinweis auf den Leistungskatalog der Krankenkassen
nicht gegönnt.
ich fürchte, es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Leistungskatalog der Krankenkassen
nur noch wenig mehr als eín billiges Hörgerät vorsieht. Alles bessere wird bald aus der
Tasche des Patienten zu zahlen sein.
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Antwort#30
...das ist der Grund, warum die Hörgerätehersteller besonders um Marktanteile im unteren Marktsegment kämpfen. Dort macht man die Gewinne und weniger bei den Hochpreis-Geräten. Bei den Low-Cost Geräten ist mittlerweile DSP auch schon Standard. In der Regel ist es so, dass dort auch der Chipsatz der High-End Geräte verbaut werden. Allerdings sorgt die Firmware für reduzierte Features. Aber solche Tendenzen sind in allen Bereichen der Elektronik zu beobachten.
übrigens ist es fatal, dass die Kasse nur die Versorgung eines Ohrs bezahlt, dabei wissen wir alle, wie wichtig binaurales Hören ist. Besonders mit einem Hörschaden.
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Antwort#31
moin!
Musiker hacken sich lieber ein Bein ab als daß sie auf einen Finger verzichten wollen.
das geht mir als schlagzeuger aber an die nieren. ;)
hmmmm...
wieviel schoeps bekomme ich wohl für eine niere??
grüße
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