""Anne-Sophie Mutter bemerkte in einem Interview dass ihr Angst wird um die Zukunft der klassischen Musik in Deutschland. Durch das ständige Sparen bei der musikalischen Bildung wird die nächste Hörergeneration wegbrechen. Und die "Musikanten" werden nur noch aus einer "Elite" rekrutiert werden können. Tausende unentdeckte Talente könnten die Folge sein.""
Das ist genau die Tendenz, die in allen Musikrichtungen seit langem Vorherrscht.
Warum soll die Klassik davon nicht betroffen sein?
Das bedauerliche ist daran, das viele "Klassiker" tatsächlich die Arroganz besitzen, Ihre Musikrichtung als der Krone der Kunst zu halten - siehe der
erzwungende Zusammenhang "Gehörbildung" & "Klassik".
Klassische Musik ist ein Relikt aus vergangenen Zeiten und Bedarf keinerlei Neuinterpretationen, mangels Interesse bedarf sie - leider - auch kaum noch irgendwelcher Aufführungen.
Kurz: Die klassische Musik ist höchst subventioniert und zugleich überbewertet.
Das hat oft nichts mehr mir Kunst zu tun, schon eher mit Unterhaltungsmusik.
Das die Industrie dies seit Jahren mit erbarmungslosem Ausverkauf ala "Best of Classixx" noch forciert hoffentlich nicht nur dem Insider bekannt.
Subventionen für klassischer Musik aus einem falsch Verstandenen Begriff der
"Kulturförderung" ist auch ein Grund, warum wir ein Volk von Kulturbanausen geworden sind. Förderung der Jugendkultur und der zeitgenössischen Musik wäre ein viel wichtigeres gesellschaftspolitisches/kulturelles Ziel.
Frau Mutter sollte sich mal ihrer kulturellen Verantwortung unter DIESEN Fakten
bewußt werden und nicht nur ihrer eigenen Klientel Geld in die Töpfe jammern.
Die Wert-Trennung der E / U - Musik ist ein trauriges Beispiel für eine Politik der Kulturbanausen. Auch wenn J.-S-Bach der größte und prägenste Musiker der Weltgeschichte war.
Das ist genau die Tendenz, die in allen Musikrichtungen seit langem Vorherrscht.
Warum soll die Klassik davon nicht betroffen sein?
Das bedauerliche ist daran, das viele "Klassiker" tatsächlich die Arroganz besitzen, Ihre Musikrichtung als der Krone der Kunst zu halten - siehe der
erzwungende Zusammenhang "Gehörbildung" & "Klassik".
Klassische Musik ist ein Relikt aus vergangenen Zeiten und Bedarf keinerlei Neuinterpretationen, mangels Interesse bedarf sie - leider - auch kaum noch irgendwelcher Aufführungen.
Kurz: Die klassische Musik ist höchst subventioniert und zugleich überbewertet.
Das hat oft nichts mehr mir Kunst zu tun, schon eher mit Unterhaltungsmusik.
Das die Industrie dies seit Jahren mit erbarmungslosem Ausverkauf ala "Best of Classixx" noch forciert hoffentlich nicht nur dem Insider bekannt.
Subventionen für klassischer Musik aus einem falsch Verstandenen Begriff der
"Kulturförderung" ist auch ein Grund, warum wir ein Volk von Kulturbanausen geworden sind. Förderung der Jugendkultur und der zeitgenössischen Musik wäre ein viel wichtigeres gesellschaftspolitisches/kulturelles Ziel.
Frau Mutter sollte sich mal ihrer kulturellen Verantwortung unter DIESEN Fakten
bewußt werden und nicht nur ihrer eigenen Klientel Geld in die Töpfe jammern.
Die Wert-Trennung der E / U - Musik ist ein trauriges Beispiel für eine Politik der Kulturbanausen. Auch wenn J.-S-Bach der größte und prägenste Musiker der Weltgeschichte war.
