Frage zum Recording

Erstellt 5 Antworten6 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo!

Ich würde mir zu Hause gerne ein kleines "Tonstudio" einrichten.
Da ich alle Instrumente selber spiele/singe, und alles selbst verwalten will brauche ich natürlich
das richtige Equipment.

Da ich aber keine Ahnung habe, auf was ich achten soll und was am besten geeignet wäre,
wollte ich euch fragen ob ihr mir vielleicht helfen könnt, bzw. mir geeignete Geräte/Methoden empfehlen könnt.
Ich glaube ein mehrspuriges Aufnahmegerät/Mischpult etc. wären eine Möglichkeit. Weiss jedoch nichts näheres.
Habe einen PC und somit ist auch digitale Nachbearbeitung möglich.

Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mir weiterhelfen würdet!!

Vielen Dank


lg, kaos
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Antwort#2
Hallo Kaos,
welche Informationen hast du bereits über die Suchmaschine des Forums erhalten?
Diese und ähnliche Fragen werden hier, wie du dir sicher vorstellen kannst, häufiger gestellt. Insofern gibt es bereits viele Antworten. Mein Tipp: Einlesen und versuchen, das ganze zu verstehen.
Viele Grüße
Wolfgang
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Antwort#4
Was stellst du dir den vor?
du kannst bei ca. XXXXEus anfagen z.B.(Preamps inkl Wandler (Ohr ADA 8000 (230 Eus) + Adat Karte (RME 96/8 (200 Eus) Abhöre( Alesis one aktiv (350 Eus) Cubase (400 EUs) Mikros ??? Kabel ???
benutz doch mal die Foren-Suche und stell dann etwas präzisere Fragen
MfG Benne
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Antwort#5
Auszug aus einem Gerätetest von www.homerecording.de:
"Einige wenige Kondensator Mikrofone haben anscheinend Probleme mit der Phantomspeisung. Impulsspitzen erreichen auch hier nicht den maximalen Arbeitspegel. Scheinbar fällt die Phantomspeisung bei Impulsspitzen kurzzeitig ab. Ich würde dies allerdings nicht als grundsätzliche Schwäche beurteilen, weil dies auch bei vielen kleineren Mischpulten passieren kann. Bei der richtigen Mikrofonwahl arbeitet der Preamp und der Wandler tadellos und sauber, egal ob Sänger/in, akustische oder elektronische Instrumente.
"
des weiteren:
"Acht analoge Ein- und Ausgänge können mit 6,4mm Klinkensteckern verbunden werden. Die Ein- und Ausgänge sind unsymetrisch"
wenige Zeilen darunter:
" Bitte verkabelt die Karte immer mit symetrischen Kabeln. "
von den Rechtschreibfehlern (syMMetrisch) einmal abgesehen...
...kein weiterer Kommentar...
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Antwort#6
Sei nicht so pingelich!
Ich sehe bei einigen Mikrofonvorverstärkern wirklich das Problem, daß die
Leistungsfähigkeit der Phantomspeisung nicht ausreichen kann, um Mikrofone
mit hohem Stromverbrauch zu betreiben. Insbesondere bei jenen Geräten, die
über Steckernetzteil (auch Mischpulte!) betrieben werden und die Phantom-
spannung über Dioden-/Kondensatorkaskaden aus einer geringeren Sekundär-
spannung erzeugt wird.
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