Mic Preamp

Erstellt 6 Antworten7 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo,
ich benutze für einfache Heimaufnahmen (meist Gesangsliníen) das Tascam US-122 USB-Audiointerface und bin auch echt ganz zufrieden. Das Teil besitzt eine integrierten Mic-Preamp und hat auch Phantomspeisung. Nun zu meiner Frage: Ich habe schon von vielen Seiten gehört, dass der Behringer MIC200 Mikrofon-Preamp für den günstigen Preis sehr gut sein soll.
Meint ihr es lohnt sich das Teil zu kaufen oder wird das nicht merkbar besser sein als der integrierte Mikrofon-Preamp im Tascam?
Danke für Eure Hilfe, und ach ja, ich will hier nicht nochmal den Behringer-Weltkrieg auslösen ;-)
Gruß,
Kiro
ZitierenPost melden
Antwort#2
Wenn du für Heimaufnahmen bei deinen wenig hohen Ansprüchen ein Shure SM 58 Mikrofon benutzt, wird ein Behringer MIC200 Mikrofon-Preamp bestimmt keinen hörbaren Unterschied zu deinem Tascam US-122 USB-Audiointerface bringen.
ZitierenPost melden
Antwort#3
Auch sonst nicht.
Der nächste Schritt wäre ein besserer Preamp oder Channelstrip, ala EnVoice, SPL, etc.
Noch davor käme der Schritt "besseres Mikro".
ZitierenPost melden
Antwort#4
Hallo und Danke,
der erste Schritt in Richtung besseres Mikro habe ich mit einem M-Audio Großmembran-Mikro gemacht. Ich weiß, nichts für Euch Profis, aber im Gegensatz zu meinem Shure SM48 schon ganz okay. Aber ich denke auch bei dem Mikro wird der kleine Preamp nicht viel verbessern. Mal schauen ob ich das Gerät beim Händler ausleihen kann zum Testen.
Besten Dank nochmal!
Kiro
ZitierenPost melden
Antwort#5
Ach ja Thomas, nur mal so interessehalber, was wäre denn so als nächster Schritt als semiprofessionelles Teil denkbar. EnVoice sind ja schon recht teuer, gibts da Alternativen? Meint ihr, dass so ein Preamp dann überhaput noch im Verhältnis zu meinem günstigen M-Audio-Mic stehen würden, oder wäre das quasi die Geforce 6800 GT im Pentium II Rechner?
Gruß,
Kiro
ZitierenPost melden
Antwort#6
Ich würde das eher umgekehrt sehen: Bereits das M-audio Mikro ist nicht ganz von der Qualität, um einen M-audio-Wandler auszulasten. Investiere zuerst in ein gutes Mikro!
ZitierenPost melden
Antwort#7
Der einzige Behringer Preamp, der wirklich zu gebrauchen ist, ist der alte Ultragain Mic 2000. Den kann man schon ab 50,- EUR bei E ... ersteigern.
Der Nachfolger 2200 mit der "Röhre" ist meiner Meinung nicht hörenswert, auch diese Miniteile nicht die, wie so vieles bei Behringer billige Nachbauten von Firmen wie Mackie oder DBX sind.
ZitierenPost melden

Deine Antwort

Du kannst ohne Anmeldung schreiben.