Hilfe!!!Sae sinnvoll oder nicht?

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Antwort#21
Nur zur Information an die anderen Teilnehmer: Andreas Friesecke ist soweit ich weiß an der SAE beschäftigt (Auskunft aus seinem Buch "Metering").
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Antwort#22
also,
erstens: ich hatte keine vorkenntnisse, kam zur sae, machte mein diplom und bin seit dem - gut bezahlter - tontechniker
zweitens: was soll das ganze mit staatlicher anerkennung? willst unbedingt einen titel vor deinem namen auf der visitenkarte stehen haben? ist dein selbstwertgefühl so gering, dass du dich über deinen staatlichen titel deffinierst?
oder worum gehts sonst? steuern zahlts du so oder so, bei "staatlicheren" insitutionen wie dem orf sind aufstiegs- und verdienstchancen gleich egal ob sae diplom oder mag.art oder dipl.ing und sonst ist es in der tontechnik doch schon so (ausser in paar verbohrten studios) dass immer noch die leistung die honorierung bestimmt.
ich hab mich reingekniet, mir so das optimum an wissen und beziehungen aus der sae rausgeholt (schon auch weil ich mir das ganze selbst finanzieren musste)
und wenns für dich nicht das richtige ist- dann machs halt nicht. zwingt dich ja keiner.
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Antwort#24
Ich wollte nur den unsinn klären der geschrieben worde.
SAE sei nicht staatlich anerkann da der Unterricht abends und in den Ferien statt findet.
Dies kam von einem SAE-Absolventen nach Aussage von einem SAE-Geschäftsführer.
Ich hab das nicht hier eingebracht. Ist mir aber jetzt auch egal.
Genug zur SAE.
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Antwort#26
http://www.music-town.de/musik-instrumente/PPV-Metering-Studio-Anzeigen-lesen-und-verstehen.html
Hier kann man schön lesen:
Andreas Friesecke, Jahrgang 1969, arbeitet seit 1992 als Tontechniker und Geräteentwickler ... arbeitet als Studio- und Raumakustikplaner und unterrichtet seit 1993 als Dozent an der SAE München.
Nur kein Neid. Man muss 1992 Tontechniker werden, um 1993 bei der SAE als Dozent zu arbeiten. Nehmt euch ein Beispiel dran.
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Antwort#27
Schon schlimm, wie hier die Profiteure der SAE hier blind die Fahne hochhalten und die "natürlichen Feinde" - also die studierten Ings und die sog. "Durchfaller" die SAE angreifen. So kommt eine wirklich sachliche Diskussion kaum zustande.
In der Praxis sieht es doch so aus: Ein Teil der SAEler sind engagiert, nehmen was mit und können später davon irgendwie leben - Glück gehört immer dazu.
Der andere Teil eben nicht. Solange man sich nicht 90% sicher sein kann zu den Priviligierten zu gehören sollte sich man ein SAE-"Studium" schenken.
Und noch eine sichere Bemerkung am Rande: Als Live-Tonis haben SAEler keine Chance, aus gutem Grund nicht. Ich kenne genau einen Kollegen der sich etabliert hat, und ich kenne sehr sehr viele.
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Antwort#28
zur Klaerung:
Weder das Berufsbild 'Audio Engineer', noch 'Tontechniker' waren oder sind staatlich anerkannt. (auch nicht die damalige Tontechniker Ausbildung der SRT)
Vor der Einfuehrung des Mediengestalters (Bild / Ton) als duale Ausbildung Ende der 90er gab es fuer die SAE als privaten Bildungstraeger nur eine Option fuer die staatliche Anerkennung der Audio Engenieer Kurses: Neueintrag des Berufsbildes bei Arbeitsamt und IHK mangels vergleichbarer, anerkannter Abschluesse. Die Bedingungen und Auflagen enthielten seinerzeit unter anderem: Einhalten der Schulordnung, der Ferienordnung (jawoll), Anpassung der Unterrichtszeiten, und Integration allgemeinbildender Faecher in den Lehrplan.
Haetten wir es fuer sinnvoll gehalten, haetten wir es getan. Die Aussicht auf den Bau einer Sporthalle, die zwangslaeufige Verteuerung und Verlaengerung des Kursprogramms, sowie das Ausscheren aus dem SAE Konzept haben uns davon abgehalten.
Die Bedingungen moegen sich mittlerweile geaendert haben.
Der ehemalige Geschaftsfuehrer.
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