Arrangements traditioneller Volkslieder für Tenor und Streichquartett, mit LEICHTEM Kitsch-Faktor. Der Auftraggeber möchte das am liebsten in einer größeren Kirche machen (buahh!), ich will versuchen, ihn zu einem kleineren Raum zu bringen.
Zur Verfügung stehen genügend Spuren, diverse Kleinmembranen (Neumann, Schoeps, Haun) und wenns sein muß ein paar Mittelklasse-Großmembranen für Eigenklang ;)
Natürlich haben alle Herangehensweisen ihre Vor- und Nachteile. Ich möchte einfach ein paar Meinungen einholen, im vollen Bewußtsein, daß ich das letztlich selbst nach der Situation entscheiden muß. Aber vielleicht hat ja jemand ähnliche Aufnahmen gemacht...
Meine Grundgedanken wären:
Wenn schon große Kirche, dann im Seitenschiff eher in der Ecke (oder ganz hinten im Chorraum), um ein paar FRÜHE Erstreflexionen zu haben.
Entweder eine konzertähnliche Aufstellung: Streicher hinter dem Sänger, beide mit einem Hauptsystem (tendiere zu ORTF oder EBS-Äquivalenz), plus die nötigen Stützen.
Oder, wohl eher im kleineren Saal sinnvoll: Sänger gegenüber den Streichern. Vorteil: Sänger ist auch der Bearbeiter und kann auf diese Weise besser "führen".
Zwei Hauptsysteme: Äquivalenz für Streicher, kleine AB für Sänger.
Evtl. statt zwei Systemen nur EIN Druckempfänger-Hauptsystem in die Mitte stellen, auf den Sänger ausgerichtet und dadurch die Streicher etwas in den Hintergrund verfrachtend; Tiefenstaffelung und Balance ansonsten durch Distanz zum Hauptsystem. Kann, wenn es funktioniert, sämtliche Stützen sparen - bietet dann aber natürlich keine Möglichkeit, einzugreifen.
Was meint ihr? Danke schonmal :)
Zur Verfügung stehen genügend Spuren, diverse Kleinmembranen (Neumann, Schoeps, Haun) und wenns sein muß ein paar Mittelklasse-Großmembranen für Eigenklang ;)
Natürlich haben alle Herangehensweisen ihre Vor- und Nachteile. Ich möchte einfach ein paar Meinungen einholen, im vollen Bewußtsein, daß ich das letztlich selbst nach der Situation entscheiden muß. Aber vielleicht hat ja jemand ähnliche Aufnahmen gemacht...
Meine Grundgedanken wären:
Wenn schon große Kirche, dann im Seitenschiff eher in der Ecke (oder ganz hinten im Chorraum), um ein paar FRÜHE Erstreflexionen zu haben.
Entweder eine konzertähnliche Aufstellung: Streicher hinter dem Sänger, beide mit einem Hauptsystem (tendiere zu ORTF oder EBS-Äquivalenz), plus die nötigen Stützen.
Oder, wohl eher im kleineren Saal sinnvoll: Sänger gegenüber den Streichern. Vorteil: Sänger ist auch der Bearbeiter und kann auf diese Weise besser "führen".
Zwei Hauptsysteme: Äquivalenz für Streicher, kleine AB für Sänger.
Evtl. statt zwei Systemen nur EIN Druckempfänger-Hauptsystem in die Mitte stellen, auf den Sänger ausgerichtet und dadurch die Streicher etwas in den Hintergrund verfrachtend; Tiefenstaffelung und Balance ansonsten durch Distanz zum Hauptsystem. Kann, wenn es funktioniert, sämtliche Stützen sparen - bietet dann aber natürlich keine Möglichkeit, einzugreifen.
Was meint ihr? Danke schonmal :)
