Metal: Gitarren matschig trotz gutem Equipment

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Antwort#21
Wenn der Gitarrist dann noch die Zeit dazu hat und nicht gerade in Australien auf Tour ist (schließlich betreiben ja auch durchaus einige "Größen" das Re-Amping mit großer Freude), dann kann man das machen.
Ein Feedback mit der Gitarren-Resonanz läßt sich so einfach nicht herstellen. Man braucht zumindest eine ähnliche Gitarre und jemanden, der sie im Sinne des Musikers kontrolliert.
Die Inflation an mäßiger Musik in den Läden könnte durchaus mit der Möglichkeit der tontechnischen Perfektion (Hundert Schnitte und immer wieder durch einen anderen Amp schicken) zusammenhängen, die manchmal die Musik vergessen läßt.
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Antwort#22
Gemeint war nicht etwa, dass während der Aufnahme die Gitarre nur über die DI-Box gespielt werden soll. Das macht bei Metal ja auch gar keinen Sinn. Machs so: Amp und Gitarrist in einen Raum, von der Gitarre in die DI-Box, DI-Out in den Rechner ohne Eq usw., über Link in den Amp und diesen mördermäßig aufdrehen bis alles schaukelt (außer dem Inventar natürlich). Wenn da nichts interagiert und auf dem DI-Signal landet...?
Ich sehe übrigens keinen direkten Zusammenhang zwischen tontechnischer Perfektion und der Inflation mäßiger Musik in den Läden. Anscheinend geht pkautzsch aber auch in andere Läden als ich.
Gruß Thilo
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