Welches Mikrofon?

Erstellt 9 Antworten10 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo,
Ich bin neu hier, ein Bekannter hat mich auf dieses Forum aufmerksam gemacht.
Ich bin auf der suche nach 'guten' Mikrofonen für Klassikaufnahmen eines (Hobby)Orchesters.
Als Aufnahmegerät dient mir ein DAT Recorder, evtl werde ich auch da auf einen dieser neuen Digital Recorder umsteigen (da gibt es ja schon einige interessante Beiträge hier)
Bin auf der Suche nach einem Stereo Mikrofon möglichst mit Klinke (wegen dem DAT, obwohl Kabel umlöten sollte kein Problem sein falls keine adapter erhältlich)
Phantomspeisung fällt daher aus. (Der DAT bietet keine)
Ausser einem Rode NT4, oder zwei AudioTechnica habe ich noch wenig gefunden, was mir brauchbar erscheint. Ich hoffe daher, daß mir jemand hier weiterhelfen kann und einem blutigen Laien ein paar Tipps geben könnte.
Gleich vorweg, die Aufnahmen sind für die Mitglieder des Orchesters bestimmt, nicht etwa für den Verkauf.
Es sollen also brauchbare Mitschnitte unserer Konzerte entstehen, in passabler Qualität. Da wir wir unsere reichlichen Fehler auch hören wollen :-)
Es müsste auch nicht unbedingt ein Stereo Mikrofon sein, 2 seperate wären auch möglich. Habe da allerdings noch keine gefunden, welche nur mit Batterie und ohne Phantomspeisung funktionieren.
Dann noch der Unterschied XY oder AB was ist besser und was ist damit überhaupt gemeint. Wie groß sollte Frequenzgang sein etc...
Vielen Dank
H.Manuel
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Antwort#2
Du kannst die Auswahl der nutzbaren Mikrofone stark erhöhen, wenn Du Dir einen preiswerten Phantomspeiseadapter kaufst. Dann bist Du nicht mehr auf interne Batteriespeisung und 3,5 mm-Klinkenstecker angewiesen und kannst im Prinzip jedes Mikrofon nutzen.
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Antwort#4
Besser zwei getrennte Mics plus kleiner Stereo-Schiene. Sind flexibler.
Gruss,
Mathematiker
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Antwort#5
"Besser zwei getrennte Mikrofone plus kleiner Stereo-Schiene. Sind flexibler."
So ist es. Damit kann man sich beispielsweise das hier immer genannte ORTF-Mikrofonsystem aufbauen.
Das Mindestwissen über diese komischen 4 Buchstaben kann man hier bekommen:
http://de.wikipedia.org/wiki/ORTF-Stereosystem
Und hier kann man die in Tontechnikerkreisen mit "Beamtenklammer" bezeichnete unflexible Mikrofonanordnung sehen:
http://www.sengpielaudio.com/DasStereo-MikrofonsystemORTF.pdf
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Antwort#6
Hallo,
vielen Dank für eure Antworten.
werde mich dbzgl. einmal weiter informieren
MFG
H.Manuel
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Antwort#7
Rode NT 3
günstig, gebaut für Ewigkeit, klingen schöner las die vielgelobten NT3, die ich persönlich etwas technisch finde!
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Antwort#8
Hallo,zum NT3: hat ein Problem (Fehlkonstruktion!): es steht eine Schraube aus dem Gehäuse, sodass die tiefen Freqenzen beeinträchtigt werden. Sagt zumindest ein Kumpel,konnte es noch nicht selber höhren!
MFG
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Antwort#9
Besonders die langen Wellenlängen, also tiefe Frequenzen stoßen sich an niedlich kleinen Schrauben. Hä?
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Antwort#10
hallo,
Rode NT 3
günstig, gebaut für Ewigkeit, klingen schöner las die vielgelobten NT3, die ich >persönlich etwas technisch finde!
Ich nehme an es handelt sich um einen tippfehler und du meinst Rode NT5 und NT3. Nur welches ist welches?
Das NT3 benötigt meines wissens keine Phantomspeisung, was für meinen Anwendungszweck sprechen würde. (DAT)
mfg
Manuel
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