hatte die gleiche entscheidung zu treffen und bin bei tascam gelandet. der deutsche korg-support brauchte ewig, um einfachste fragen zu beantworten, die soundfiles des korg benötigen eine eigene software um auf enien rechner gezogen und weiterbearbeitet werden zu können -und allein damit ist mir das ding nicht flexibel genug. außerdem kann der hd-p2 als einziger timecode verarbeiten, ohne eine teure serweiterung (sh. FR2). ton und pramps sind gut, die bedienung auch in eiligen situationen logisch und einfach. mit mignon-zellen gefütert gibt es auch keinen spezialakku-unsinn. da sich in den dingern nichts mehr bewegt, dürften sie (alle) robuster sein als alles, was wir davor kaufen konnten.
1-bit technik
""Durch den Test im aktuellen Professional Audio Magazin wurde ich in auf den Korg MR-1000 aufmerksam.
Der Korg wird dort mit Lob nur so überschüttet:
* Klanglich topp
* Überragendes Preis-Leistungs-Verhältnis""
Ich habe mir dieses Blättchen auch gekauft (als Reiselektüre) und muß sagen:
DAGEGEN ist das "Studio-Magazin" fast eine fundiert-seriöse Veranstaltung.
So viel Unsinn wie in zwei Ausgaben "P.A.M." habe ich höchstens mal von einem "Fachverkäufer" gehört...
BITTE Bedenken: Tests in solchen Blättern (aller Themenrichtungen) sind fast immer mit den Herstellern abgesprochen und dienen ENTSCHEIDEND zur Sicherung der Anzeigen!
Zwei der ganz wenigen Ausnahmen sind c'T und Stiftung Warentest.
Der Korg wird dort mit Lob nur so überschüttet:
* Klanglich topp
* Überragendes Preis-Leistungs-Verhältnis""
Ich habe mir dieses Blättchen auch gekauft (als Reiselektüre) und muß sagen:
DAGEGEN ist das "Studio-Magazin" fast eine fundiert-seriöse Veranstaltung.
So viel Unsinn wie in zwei Ausgaben "P.A.M." habe ich höchstens mal von einem "Fachverkäufer" gehört...
BITTE Bedenken: Tests in solchen Blättern (aller Themenrichtungen) sind fast immer mit den Herstellern abgesprochen und dienen ENTSCHEIDEND zur Sicherung der Anzeigen!
Zwei der ganz wenigen Ausnahmen sind c'T und Stiftung Warentest.
... das Professional Audio wird mir nach wie vor ins Haus geschickt, obschon ich es nach dem Testabo nachweislich gekündigt habe. So staune ich also jeden Monat über ein druckfrisches Magazin im Briefkasten.
Mir gefällt das Heft auch nicht, auch deshalb nicht, weil eigentlich alles immer eine gute Kritik bekommt, das getestete Gerät wird ggf. einfach einer anderen - einfacheren - Kategorie zugeordnet und schon stimmt die Qualität wieder. Die Testergebnisse sind also nicht absolut. Diese Vorgehensweise kann man wählen, aber zumindest mir behagt sie nicht.
Insgesamt wird m. Erachtens vermittel, das Heft wende sich an Profis, aber da wundere ich mich dann schon, warum z. B. in 4.2007 Schlagzeug-Mikrofo-Sets auch von T.Bone und Samson getestet werden - das sind typische Consumer-Produkte. Ein Test im RecMag wäre angemessen - dieses Magazin hatte mir anfangs gar nicht gefallen, weil viele haarsträubende Fehler enthalten waren. Mittlerweile ist das Magazin, das sich an Homerecording-User richtet, in kurzer Zeit sehr gereift und die Themenauswahl finde ich für diese Zielgruppe sehr gelungen und auch gut verständlich umgesetzt (ich hatte auf der Messe 2006 ein Probeheft mitgenommen und ein paar Ausgaben später noch mal ein Testabo).
Gruß
Uwe
PS: Du hast vergessen, bei den unbestechlichen Fachzeitschriften SONIC wood & brass aufzuführen, sämtliche meine Tests gehen unredigiert in Druck, da sind auch Verrisse dabei. Ich gehe davon aus (weil ich die Meinung des Chefredakteurs und Herausgebers sehr gut kenne) , dass die Test meiner Kollegen ebenso unverblümt sind, das ist so gewollt und wird übrigens von Werbekunden mittel-und langfristig durchaus als vertrauensbildende Maßnahme gesehen - eine ehrliche Werbeplattform ist deutlich seriöser als eine Werbegazette.
Tonstudio 12
Mir gefällt das Heft auch nicht, auch deshalb nicht, weil eigentlich alles immer eine gute Kritik bekommt, das getestete Gerät wird ggf. einfach einer anderen - einfacheren - Kategorie zugeordnet und schon stimmt die Qualität wieder. Die Testergebnisse sind also nicht absolut. Diese Vorgehensweise kann man wählen, aber zumindest mir behagt sie nicht.
Insgesamt wird m. Erachtens vermittel, das Heft wende sich an Profis, aber da wundere ich mich dann schon, warum z. B. in 4.2007 Schlagzeug-Mikrofo-Sets auch von T.Bone und Samson getestet werden - das sind typische Consumer-Produkte. Ein Test im RecMag wäre angemessen - dieses Magazin hatte mir anfangs gar nicht gefallen, weil viele haarsträubende Fehler enthalten waren. Mittlerweile ist das Magazin, das sich an Homerecording-User richtet, in kurzer Zeit sehr gereift und die Themenauswahl finde ich für diese Zielgruppe sehr gelungen und auch gut verständlich umgesetzt (ich hatte auf der Messe 2006 ein Probeheft mitgenommen und ein paar Ausgaben später noch mal ein Testabo).
Gruß
Uwe
PS: Du hast vergessen, bei den unbestechlichen Fachzeitschriften SONIC wood & brass aufzuführen, sämtliche meine Tests gehen unredigiert in Druck, da sind auch Verrisse dabei. Ich gehe davon aus (weil ich die Meinung des Chefredakteurs und Herausgebers sehr gut kenne) , dass die Test meiner Kollegen ebenso unverblümt sind, das ist so gewollt und wird übrigens von Werbekunden mittel-und langfristig durchaus als vertrauensbildende Maßnahme gesehen - eine ehrliche Werbeplattform ist deutlich seriöser als eine Werbegazette.
Tonstudio 12
""Du hast vergessen, bei den unbestechlichen Fachzeitschriften SONIC wood & brass aufzuführen""
Nicht vergessen, sondern ich kenne das nicht...
Aber schön zu hören, dass nicht alles Shit ist was glänzt -
zumindest schön für die Holz- und Blechbläser ;-)
Nicht vergessen, sondern ich kenne das nicht...
Aber schön zu hören, dass nicht alles Shit ist was glänzt -
zumindest schön für die Holz- und Blechbläser ;-)
