Ermüdungseffekt bei MP3

Erstellt 7 Antworten8 Beiträge
Antwort#2
Hallo,
?Das Gehirn muss die gestrichenen Klangteile des Liedes wieder hinzurechnen?, sagt Besic.
Gibt es dafür eine Begründung ?
ZitierenPost melden
Antwort#3
Wozu? Das ist eh hifi-voodoo-Müll.
Was weggestrichen wird, ist eh das was das Gehirn nicht wahrgenommen hat.
Und woher soll das Gehirn wissen, ob da noch was war?
Und wieso sollte diese Rekonstruktion anstrengender sein, als das normale Rekonstruieren wie Residdumhören etc. ?
Früher hat ja auch zu nahes Fernsehgucken geschadet...
Und Mastubation auch...
Alles Schwachfug. Die Sinnesorgane werden nicht mehr beansprucht als bei sauberen Input bei gleichem Pegel selbstverständlich.
Nur weil sich etwas schlecht anhört oder schlecht aussieht, ist es nicht gleich schädlich. Niemand käme auf den Gedanken dass nicht-fotorealistische Malerei schädlich fürs Auge wäre...
ZitierenPost melden
Antwort#4
Hallo,
aus dem Bericht:
"Doch die CD stellt keine Frequenzen über 20.000 Herz dar"
Der Autor scheint vielleicht gute Landschaftsberichte schreiben zu können, doch ich bezweifle, daß er von Technik auch nur geringfügig Ahnung hat"
(alleine schon wegen des Tippfehlers)
Gruß
Siegfried
ZitierenPost melden
Antwort#5
Herz ist die Einheit 80 Schläge/Minute.
ZitierenPost melden
Antwort#6
Der UKW-Rundfunk überträgt nur 30 Hz bis 15 kHz. Da wird noch viel mehr "weggelassen" und trotzdem wird kein Gehirn überanstrengt. Zumindest nicht durch die technischen Parameter.
ZitierenPost melden
Antwort#7
Bei dem todkomprimierten Pop-Schrott ist MP3 mir 128kbit/s und mehr doch sowieso Perlen vor die Säue.
Mehr als 15kHz im Nadeltonverfahren ist auch nur Geschichtsklitterung der Audiophilen.
Welche analogen Bandmaschinen + Folienschnitt konnten denn hörbar mehr als 15kHz produzieren?
Es grüßt RainerK
ZitierenPost melden
Antwort#8
Hallo,
für den Einsatz unterwegs (im Auto, im öffentlichen Personen-Nahverkehr) genügen 128 kB/s vollkommen.
Für den Musikgenuß zu Hause, über eine recht gute Anlage, und einen optimierten Abhörraum, sollten es schon 256 kB/s sein.
Wobei ich zugeben muß, daß (für meine Ohren) der Unterschied gering ist, und nur im A/B-Vergleich hörbar ist. Nun gut, ich bin bereits über 40 Jahre alt.
Gruß
Siegfried
ZitierenPost melden

Deine Antwort

Du kannst ohne Anmeldung schreiben.