hallo! also ich ueberlege mir im moment ob ich wirklich auf diese Schule gehen soll (weil ich sonst keine ahnung habe wo ich mich bewerben kann-ausbildung als tontechnikerin)?!?! man hoert gutes und schlechtes und natuerlich ist der kostenfaktor ein punkt wo man sagt...! was mich aber noch interessieren wuerde, WAS kommt denn in der Aufnahmepruefung so dran?!? auf was muss man sich denn da einstellen? vielleicht war/ist jemand von euch auf der SAE und kann mir da weiterhelfen! waere super nett! ich haette die SAE Muenchen in betracht gezogen, wenn es jmd interessiert woher ich komme! :) Gruss rege
hi, die aufnahmeprüfung stellt anforderungen in den berreichen physik, musik, e-technik, mathe, englisch, schwingungslehre und ein audiogramm vom hals-nasen-ohrenarzt (ca. 50,-). bei erfolgreichem bestehen des assistenten kurs bruchst du die aufnahmeprüfung für den audio engineer nicht mehr machen. gruß racker
Hi rege, also Aufnahmeprüfung is wirklich nicht schwer. Da kommen so spaßige Sachen dran wie, schreibe eine a-moll Tonleiter, male drei verschiedene Notenschlüssel, welche der folgenden Tonleitern ist keine Kirchetonart....wie Groß ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Schalls, 10log von 1, binomische Formel, ohmsches Gesetz, verhalten von Kondensatoren und Spulen in einem Schwingkreis, bzw. Sperrkreis, ein paar Englische Sätze ins Deutsche übersetzten und das allerspaßigste *g* aus total unzusammenhängenden Wörtern ne Geschichte zusammenbauen. Also ein bischen in den alten Physik, Mathe und Musikbüchern rumgeblättert und dann klappt das schon. Gruß Andreas P.S.: Ich hoff ich hab den SAE Leuts damit jetzt net auf die Füße getreten :-)
hallo rege, tu es nicht!!!! ich halte es für eine verschwendung von zeit und geld! mach ein praktikum bei einer vernünftigen tonfirma (in münchen zb neumann&müller) und dann eine ausbildung zum techniker der veranstaltungstechnik/bereich ton. die wenigstens staatlich anerkannt und du bekommst geld für die ausbildung(auch wenns wahrscheinlich sehr wenig ist) anstatt dafür zu bezahlen. hör in der firma auf die dicken alten männer, dann lernst du mehr, als auf der sae. außerdem hast du gleich berufserfahrung aus dem richtigen leben und knüpfst kontakte, was in unserem gewerbe das a&o ist! liebe grüße willi
hi willi, vielleicht will derjenige etwas über studiotechnik und deren zugehörige arbeitsweise wissen und nicht nur "live" erfahrungen machen !! da gibt es tatsächlich unterschiede, die bei deinem vorschlag des ausbildungsweges nicht berücksichtigt worden sind. gruß racker
vernünftigen tonfirma (in münchen zb neumann&müller) und dann eine ausbildung zum techniker der veranstaltungstechnik/bereich ton.
ja ansowas habe ich auch schon gedacht! bin gerade dabei eine praktikumsstelle zu finden! also ich werde erstmal versuchen ein praktikum oder auch zwei zu bekommen und dann mal sehen wohin es mich verschlaegt! denn die sae ueberzeugt mich noch nicht so ganz! also vielen dank an euch fuer die hilfe! :) gruss Rege
hi willi, vielleicht will derjenige etwas über studiotechnik und deren zugehörige arbeitsweise wissen und nicht nur "live" erfahrungen machen !! da gibt es tatsächlich unterschiede, die bei deinem vorschlag des ausbildungsweges nicht berücksichtigt worden sind. gruß racker
hallo racker, du hast natürlich recht, die studioszene ist etwas völlig anderes. aber ich denke auch da es wird doch reichlich auf praxiserfahrung und kontakte ankommen, oder? ich denke auch, daß man vorort in einem studio bestimmt viel lernen könnte, bei dir zum beispiel sicherlich(hab einige deiner threads gelesen.;-)).ich würde lieber als "hiwi" im studio versuchen geld zu verdienen, als 600-700 DM monatlich zu bezahlen. schließlich müssen wir alle essen, trinken, miete zahlen...oder? gruß willi
Hi zusammen, also ich hab den Spaß zu gemeistert von wegen ins SAE gehen und nebenbei noch in nem Studio jobben. Man lernt was im SAE, bekommt im Studio die Kontakt und muß net ständig die Leute dort nerven von wegen, warum ist das so und net anders. Gruß, Andreas
Hi zusammen, also ich hab den Spaß zu gemeistert von wegen ins SAE gehen und nebenbei noch in nem Studio jobben. Man lernt was im SAE, bekommt im Studio die Kontakt und muß net ständig die Leute dort nerven von wegen, warum ist das so und net anders. Gruß, Andreas
hallo andreas, meine erfahrungen bezogen sich auch hauptsächlich auf die live-erlebnisse mit den entsprechenden sae absolventen... gruß willi
hallo kollegen (und vorallem die, die es werden wollen), untenstehend mal ein link zu einem beitrag eines menschen der die sae besucht. ich denke, daß alle, die sich für die sae interessieren, ihn zumindest mal gelesen haben sollten... gruß willi
Hallo Kollegen. Ich habe schon desöfteren meinen Beitrag zu diesem Thema geleistet und möchte dies noch einmal tun. Es kommt darauf an welche SAE man besucht. Man hört viel schlechtes aus Frankfurt und Köln das ist wohl wahr. Ich z. B. habe die SAE in Berlin besucht. Ich kann nur gutes sagen. Es gab zu meiner Zeit keinen Dozenten der unmittelbar vorher noch SAE Student war. Dozenten waren Leute wie Thomas Görne, der eigentlich vielen Tonleuten bekannt sein dürfte. Alle Dozenten konnten auf Berufserfahrung in Form ihrer Produktionen zurückgreifen. Den Leuten die erst einmal nur Interesse an der Tontechnik haben und der Meinung sind daß man beispielsweise bei Fächern wie Mischpult nicht so schnell mitkommt sei noch einmal gesagt daß es den Tonassistentenkurs zum Einsteigen gibt. Wenn ein Student zu seinen Sessions sich einen Chor oder ein Streichquartett einläd bekommt er automatisch auch mit daß dort andere Gesetzt herrschen als bei einer Popproduktion. Kann dann der Dozent den Studenten nicht fachgerecht bei seinen Problemen helfen ist das natürlich ein Manko. Dies ist aber doch abhängig vom Einzelfall und kann nicht auf eine komplette Institution umgelegt werden. Es wird immer Leute geben die mit der SAE zufrieden sind,andere sind es eben nicht. Ich kann nicht genau beurteilen wie die Auibildung eines dipl. Ing. verläuft. Ich kann nur sagen: Ich habe viel gelernt und nichts geschenkt bekommen. Gruß Stefan Thielen