Wie mikrofoniert man am besten einen Chor, welcher sich beim Singen bewegt? Hat jemand Erfahrung mit abgehängten Mikrofonen? Was empfehlen die Profis (bitte keine Headsets wg. Kosten)?
Chor-Mikrofonierung bei Bewegung
Ein chor der sich beim Singen bewegt... klingt interessant...
Brauchst Du es zum Verstärken oder zur Aufnahme ??
Bei ner Aufnahme würde ich zuerstmal versuchen den Chor zum stehen zu bekommen...(konzertante einspielung). Wenn mir das nicht gelingt, würde ich je nach Breite und Bewegungsbreite (auch tiefe? dann wirds schwieriger) entweder Grenzflächen mit dem Bühnenrand bauen, wo der Neigungswinkel der Niere/Superniere so ausgerichtet ist, dass ich auf die Köpfe des Chores richte... das ganze in einem angemessenem Abstand (je nach akustik 1,5 bis 2 meter) linear über die gesamte Breite verteilt. Bei größere Tiefenstaffelung würde ich sogar jeweils ein mikro niere und eins Superniere in unterschiedlichen Winkeln an der selben Lateralposition anbringen.
Hier ist aber beim Abmischen darauf zu achten dass ich mir keine Kammfiltereffekte durch zu viele gleichzeitig offene mikrofone einhandle.
Mikros unbedingt abgesetzt montieren (Spinne...) da sich ansonsten bei Druckgradientenempfängern die Trittgeräusche unnotwendig verfielfachen.
Sollte der Chor am hinteren Bühnenende stehen und davor viel andere laute Action sein, fällt diese erstgenannte Möglichkeit aus, da müsstest Du dann abgehäbgt Mikrofonieren, ein wenig kritischer, weil Du beim Abhängen nie genau den Winkel erwischt den Du eigentlich haben willst - auch mit den schönen Schoeps-Klammern ist es immer ein Problem und Kompromiss.
Hier könnte man gemein sein und mehrere koinzidente Hauptsysteme installieren, und sich dann das jeweils passende heraussuchen.
Alternativ könntest Du auch mit vielen einzelnen Druckempfängern (Kugel) arbeiten, die in mehreren Ebenen (2 oder 3, bei größerer Tiefe auch Mehr) und die gesamte Bühne mit diesen Mikrofonen in einer
1 - 0 - 1
0 - 1 - 0
1 - 0 - 1
etc
Anordnung ausleuchten.
Allerdings bräuchtest Du dann beim Abmischen unbedingt ein Video oder sehr genaue Aufzeichnungen zur Position, da jedes Mikrofon, das zuviel offen ist, Probleme bringt.
Vielleicht hilft der ja einer meiner Tips, ansonsten hat sicher Rainer etwas passenderes im Ärmel!
Lieben Gruß
Georg
Brauchst Du es zum Verstärken oder zur Aufnahme ??
Bei ner Aufnahme würde ich zuerstmal versuchen den Chor zum stehen zu bekommen...(konzertante einspielung). Wenn mir das nicht gelingt, würde ich je nach Breite und Bewegungsbreite (auch tiefe? dann wirds schwieriger) entweder Grenzflächen mit dem Bühnenrand bauen, wo der Neigungswinkel der Niere/Superniere so ausgerichtet ist, dass ich auf die Köpfe des Chores richte... das ganze in einem angemessenem Abstand (je nach akustik 1,5 bis 2 meter) linear über die gesamte Breite verteilt. Bei größere Tiefenstaffelung würde ich sogar jeweils ein mikro niere und eins Superniere in unterschiedlichen Winkeln an der selben Lateralposition anbringen.
Hier ist aber beim Abmischen darauf zu achten dass ich mir keine Kammfiltereffekte durch zu viele gleichzeitig offene mikrofone einhandle.
Mikros unbedingt abgesetzt montieren (Spinne...) da sich ansonsten bei Druckgradientenempfängern die Trittgeräusche unnotwendig verfielfachen.
Sollte der Chor am hinteren Bühnenende stehen und davor viel andere laute Action sein, fällt diese erstgenannte Möglichkeit aus, da müsstest Du dann abgehäbgt Mikrofonieren, ein wenig kritischer, weil Du beim Abhängen nie genau den Winkel erwischt den Du eigentlich haben willst - auch mit den schönen Schoeps-Klammern ist es immer ein Problem und Kompromiss.
Hier könnte man gemein sein und mehrere koinzidente Hauptsysteme installieren, und sich dann das jeweils passende heraussuchen.
Alternativ könntest Du auch mit vielen einzelnen Druckempfängern (Kugel) arbeiten, die in mehreren Ebenen (2 oder 3, bei größerer Tiefe auch Mehr) und die gesamte Bühne mit diesen Mikrofonen in einer
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etc
Anordnung ausleuchten.
Allerdings bräuchtest Du dann beim Abmischen unbedingt ein Video oder sehr genaue Aufzeichnungen zur Position, da jedes Mikrofon, das zuviel offen ist, Probleme bringt.
Vielleicht hilft der ja einer meiner Tips, ansonsten hat sicher Rainer etwas passenderes im Ärmel!
Lieben Gruß
Georg
Ein chor der sich beim Singen bewegt... klingt interessant...
Brauchst Du es zum Verstärken oder zur Aufnahme ??
Bei ner Aufnahme würde ich zuerstmal versuchen den Chor zum stehen zu bekommen...(konzertante einspielung). Wenn mir das nicht gelingt, würde ich je nach Breite und Bewegungsbreite (auch tiefe? dann wirds schwieriger) entweder Grenzflächen mit dem Bühnenrand bauen, wo der Neigungswinkel der Niere/Superniere so ausgerichtet ist, dass ich auf die Köpfe des Chores richte... das ganze in einem angemessenem Abstand (je nach akustik 1,5 bis 2 meter) linear über die gesamte Breite verteilt. Bei größere Tiefenstaffelung würde ich sogar jeweils ein mikro niere und eins Superniere in unterschiedlichen Winkeln an der selben Lateralposition anbringen.
Hier ist aber beim Abmischen darauf zu achten dass ich mir keine Kammfiltereffekte durch zu viele gleichzeitig offene mikrofone einhandle.
Mikros unbedingt abgesetzt montieren (Spinne...) da sich ansonsten bei Druckgradientenempfängern die Trittgeräusche unnotwendig verfielfachen.
Sollte der Chor am hinteren Bühnenende stehen und davor viel andere laute Action sein, fällt diese erstgenannte Möglichkeit aus, da müsstest Du dann abgehäbgt Mikrofonieren, ein wenig kritischer, weil Du beim Abhängen nie genau den Winkel erwischt den Du eigentlich haben willst - auch mit den schönen Schoeps-Klammern ist es immer ein Problem und Kompromiss.
Hier könnte man gemein sein und mehrere koinzidente Hauptsysteme installieren, und sich dann das jeweils passende heraussuchen.
Alternativ könntest Du auch mit vielen einzelnen Druckempfängern (Kugel) arbeiten, die in mehreren Ebenen (2 oder 3, bei größerer Tiefe auch Mehr) und die gesamte Bühne mit diesen Mikrofonen in einer
1 - 0 - 1
0 - 1 - 0
1 - 0 - 1
etc
Anordnung ausleuchten.
Allerdings bräuchtest Du dann beim Abmischen unbedingt ein Video oder sehr genaue Aufzeichnungen zur Position, da jedes Mikrofon, das zuviel offen ist, Probleme bringt.
Vielleicht hilft der ja einer meiner Tips, ansonsten hat sicher Rainer etwas passenderes im Ärmel!
Lieben Gruß
Georg
Brauchst Du es zum Verstärken oder zur Aufnahme ??
Bei ner Aufnahme würde ich zuerstmal versuchen den Chor zum stehen zu bekommen...(konzertante einspielung). Wenn mir das nicht gelingt, würde ich je nach Breite und Bewegungsbreite (auch tiefe? dann wirds schwieriger) entweder Grenzflächen mit dem Bühnenrand bauen, wo der Neigungswinkel der Niere/Superniere so ausgerichtet ist, dass ich auf die Köpfe des Chores richte... das ganze in einem angemessenem Abstand (je nach akustik 1,5 bis 2 meter) linear über die gesamte Breite verteilt. Bei größere Tiefenstaffelung würde ich sogar jeweils ein mikro niere und eins Superniere in unterschiedlichen Winkeln an der selben Lateralposition anbringen.
Hier ist aber beim Abmischen darauf zu achten dass ich mir keine Kammfiltereffekte durch zu viele gleichzeitig offene mikrofone einhandle.
Mikros unbedingt abgesetzt montieren (Spinne...) da sich ansonsten bei Druckgradientenempfängern die Trittgeräusche unnotwendig verfielfachen.
Sollte der Chor am hinteren Bühnenende stehen und davor viel andere laute Action sein, fällt diese erstgenannte Möglichkeit aus, da müsstest Du dann abgehäbgt Mikrofonieren, ein wenig kritischer, weil Du beim Abhängen nie genau den Winkel erwischt den Du eigentlich haben willst - auch mit den schönen Schoeps-Klammern ist es immer ein Problem und Kompromiss.
Hier könnte man gemein sein und mehrere koinzidente Hauptsysteme installieren, und sich dann das jeweils passende heraussuchen.
Alternativ könntest Du auch mit vielen einzelnen Druckempfängern (Kugel) arbeiten, die in mehreren Ebenen (2 oder 3, bei größerer Tiefe auch Mehr) und die gesamte Bühne mit diesen Mikrofonen in einer
1 - 0 - 1
0 - 1 - 0
1 - 0 - 1
etc
Anordnung ausleuchten.
Allerdings bräuchtest Du dann beim Abmischen unbedingt ein Video oder sehr genaue Aufzeichnungen zur Position, da jedes Mikrofon, das zuviel offen ist, Probleme bringt.
Vielleicht hilft der ja einer meiner Tips, ansonsten hat sicher Rainer etwas passenderes im Ärmel!
Lieben Gruß
Georg
Hallo,
wie es ausschaut musst du sparen. Also: 3 bis 4 AKG C-2000 vor den Chor.
Mit der Höhe und dem Neigungswinkel etwas experimentieren. Fertig.
wie es ausschaut musst du sparen. Also: 3 bis 4 AKG C-2000 vor den Chor.
Mit der Höhe und dem Neigungswinkel etwas experimentieren. Fertig.
Hallo Andreas,
Bevor ich überhaupt Empfehlungen zu DEINEM speziellen Fall gebe möchte ich erst noch ein paar Einzelheiten wissen:
1.)Wie Georg schon fragte: Aufnahme oder Beschallung
2.)In welcher Weise bewegt sich der Chor? Sind es mehr schunkelnde Bewegungen oder agiert der Chor in einem größeren Bereich auf der Bühne sowie es gel. bei Operndarbietungen geschieht.
Wenn nämlich nur Punkt 1 zutrifft, würde ich garnicht große Sonderanordnungen machen, sondern ganz einfach so vorgehen wie ich es in meinem Artikel in "soundgalerie.de" beschrieben habe. Bei Punkt 2. wäre ein Installation mehrere Mikrofone im ganzen Aktionsbereich von Vorteil.
Angesichts der Tatsache, daß bei einer opernähnlichen Darbietung jegliche Mikrofone immer optisch störend wirken, sollte man durchaus auch die Verwendung von Richtrohrmikrofonen in Erwägung ziehen, diese kann man dann auch in größerer Entfernung plazieren. In jedem Fall aber schlage ich die Anordnung durch Hänger vor, weil dann die Bühne für jede Bewegungen frei ist. Das ganze wäre u.U. auch ein Anwendungsfall für das gerade diskutierte "KEM-Mikrofon".
Wenn man selbst keine solchen "exotischen" Mikrofone besitzt - es gibt auch professionelle Verleihfirmen (z.B. Audio-Rent) wo man diese mieten kann.
Grundsätzlich sollte man aber dieses ganze Geschehen genauestens mit dem Leiter des Chores absprechen, möglichst auch die Partitur mit ihm besprechen weil nur dann eine präzise Planung möglich ist. Dadurch kann zumindest vorher eine Abschätzung getroffen werden, wo man Mikrofone positionieren muß.
Die andere Möglichkeit, wenn es keine Beschallung sondern nur Aufnahme ist: wie Georg schon vorschlug, die Aufnahmen vor der Aufführung machen wo noch kein Publikum vorhanden ist.
Eine solche Situation hatte ich vor 2 Jahren in einem Konzert als ich einen Chor für den Rundfunk aufzunehmen hatte: Der Chor maschierte singend aus den Bänken der Zuschauer heraus auf die Bühne und auf der Bühne wurde dann sogar noch von 2 Tänzerinnen noch zu dem Chorgesang getanzt.
Hier hatte ich die eingentliche Aufnahme die später über den Sender ging in Klausur mit dem Chor aufgenommen, aber im selben Raum wegen der Akustik. Dadurch war das ganze Ergebnis frei von jeglichen Geräuschen und durch den Bühnenaufmarsch bedingten diffusen Klang am Anfang.
Nochmals zu dem Problem der Ausrichtung bei Verwendung von Hängern:
In der gerade besagten Aufnahme habe ich zwar mit Ständern gearbeitet, weil ja bei fehlendem Publikum auf optische Aspekte nicht geachtet werden braucht, jedoch bei der Aufführung verwende ich i.d.R. Hänger.
Ich habe mir dazu entsprechende Seilbefestigungen anfertigen lassen und zwar aus Polyamidwalzen ca. 15 mm Durchmesser mit 3/8" Gewindeansatz auf der einen Seite und auf der anderen Seite ein Klemmvorrichtung die man mit Flügelmutter dann am Seil festklemmt. Nach hinten ist dann ein verstellbares Gegengewicht angebracht um das Mikrofon für einen weiten Bereich von Neigungswinkel einstellen zu können.
Grüße
Rainer
Bevor ich überhaupt Empfehlungen zu DEINEM speziellen Fall gebe möchte ich erst noch ein paar Einzelheiten wissen:
1.)Wie Georg schon fragte: Aufnahme oder Beschallung
2.)In welcher Weise bewegt sich der Chor? Sind es mehr schunkelnde Bewegungen oder agiert der Chor in einem größeren Bereich auf der Bühne sowie es gel. bei Operndarbietungen geschieht.
Wenn nämlich nur Punkt 1 zutrifft, würde ich garnicht große Sonderanordnungen machen, sondern ganz einfach so vorgehen wie ich es in meinem Artikel in "soundgalerie.de" beschrieben habe. Bei Punkt 2. wäre ein Installation mehrere Mikrofone im ganzen Aktionsbereich von Vorteil.
Angesichts der Tatsache, daß bei einer opernähnlichen Darbietung jegliche Mikrofone immer optisch störend wirken, sollte man durchaus auch die Verwendung von Richtrohrmikrofonen in Erwägung ziehen, diese kann man dann auch in größerer Entfernung plazieren. In jedem Fall aber schlage ich die Anordnung durch Hänger vor, weil dann die Bühne für jede Bewegungen frei ist. Das ganze wäre u.U. auch ein Anwendungsfall für das gerade diskutierte "KEM-Mikrofon".
Wenn man selbst keine solchen "exotischen" Mikrofone besitzt - es gibt auch professionelle Verleihfirmen (z.B. Audio-Rent) wo man diese mieten kann.
Grundsätzlich sollte man aber dieses ganze Geschehen genauestens mit dem Leiter des Chores absprechen, möglichst auch die Partitur mit ihm besprechen weil nur dann eine präzise Planung möglich ist. Dadurch kann zumindest vorher eine Abschätzung getroffen werden, wo man Mikrofone positionieren muß.
Die andere Möglichkeit, wenn es keine Beschallung sondern nur Aufnahme ist: wie Georg schon vorschlug, die Aufnahmen vor der Aufführung machen wo noch kein Publikum vorhanden ist.
Eine solche Situation hatte ich vor 2 Jahren in einem Konzert als ich einen Chor für den Rundfunk aufzunehmen hatte: Der Chor maschierte singend aus den Bänken der Zuschauer heraus auf die Bühne und auf der Bühne wurde dann sogar noch von 2 Tänzerinnen noch zu dem Chorgesang getanzt.
Hier hatte ich die eingentliche Aufnahme die später über den Sender ging in Klausur mit dem Chor aufgenommen, aber im selben Raum wegen der Akustik. Dadurch war das ganze Ergebnis frei von jeglichen Geräuschen und durch den Bühnenaufmarsch bedingten diffusen Klang am Anfang.
Nochmals zu dem Problem der Ausrichtung bei Verwendung von Hängern:
In der gerade besagten Aufnahme habe ich zwar mit Ständern gearbeitet, weil ja bei fehlendem Publikum auf optische Aspekte nicht geachtet werden braucht, jedoch bei der Aufführung verwende ich i.d.R. Hänger.
Ich habe mir dazu entsprechende Seilbefestigungen anfertigen lassen und zwar aus Polyamidwalzen ca. 15 mm Durchmesser mit 3/8" Gewindeansatz auf der einen Seite und auf der anderen Seite ein Klemmvorrichtung die man mit Flügelmutter dann am Seil festklemmt. Nach hinten ist dann ein verstellbares Gegengewicht angebracht um das Mikrofon für einen weiten Bereich von Neigungswinkel einstellen zu können.
Grüße
Rainer
Also es handelt sich hierbei um eine Beschallung. Normalerweise wird der gesamte Chor ganz normal mikrofoniert wie z.B. in dem erwähnten Artikel von soundgalerie beschrieben. Diesmal wollen aber unsere Mädels ein paar Songs aus "Grease" darbieten, wobei eben auch eine von der Bewegung her reduzierte Choreographie dazugehört. Es kann aber nicht immer gewährleistet werden, dass die Sängerinnen immer frontal in die Mikros singen, deshalb meine Frage im Forum.
Das gleiche Problem, denke ich, wird sicher auch bei Theateraufführungen (Bauernthater) auftreten. Hier will man oder kann nicht alle Schauspieler mit Headsets ausrüsten.
Das gleiche Problem, denke ich, wird sicher auch bei Theateraufführungen (Bauernthater) auftreten. Hier will man oder kann nicht alle Schauspieler mit Headsets ausrüsten.
was anderes als Headsets oder lavaliermikros wird dir hier aber wohl kaum übrigbleiben, denn mit jedem zusätzlichen (kondensator) Mikrofon erhöht sich das feedback-risiko... und wenn du die mics nicht (r)aufdrehen kannst, dann bringen sie dir auch nix. Denn der effekt mit dem "vom mikrofon wegdrehen" wird auch durch mehr mikrofone nicht besser..
Lieben Gruß
Georg
Lieben Gruß
Georg
Man sollte auf jeden Fall Headsets für die Hauptdarsteller verwenden! Hier kann man aber auch ein bißchen sparen wenn man den genauen Ablauf des Musicals weiß indem man ein Headset für mehrere Darsteller verwendet! D.h wenn ein Sänger in einer Scene nicht dabei ist kann man es einem anderen geben. Ist zwar ziemlich stressig aber es spart Kosten. Für den Chor sollten dann ein paar Richtmikrofone ausreichen. Kommt natürlich auch auf die Mikrofone drauf an die du verwendest!
