Hi an alle Tontechniker...
vielleicht kann jemand meine (vielleicht etwas blöde) Frage beantworten?
Wie müssen Nahfeldmonitore klingen?
Ich verwende eine Kombination aus NS-10M und Tannoy Reveal, angeschlossen
sind die Lautsprecher über zwei Samson Endstufen (je 170W).
Eingemessen habe ich die Sachen mal mit einem Meßmikro, ist ziemlich linear.
Das Problem ist, daß ich bei Mixdowns unserer Musik die Sachen so
mische, daß sich sich auf den Monitoren gut anhören. Höre ich die Sachen
auf anderen Anlagen (auch im Auto auf einem Infinity-System) ab, so gehen
Passagen, die auf dem Monitormix deutlich vorhanden waren, zum Teil sehr
stark unter.
Weiterhin ist mir aufgefallen, daß ich grundsätzlich viel zu wenig
Bassanteil (Bassdrum und Bass) oder saumäßig viel mische, weil
diese Sachen auf den Monitoren halt nicht so gut wiedergegeben werden.
Pads sind fast nicht zu hören, dafür im Endmix auf anderen Anlagen wesentlich lauter.
Welche Abhörlautstärke empfiehlt sich?
Wäre nett, wenn mir jemand auf diese Fragen antworten könnte, bin
zwar kein totaler Laie (mische unter anderem auch schon mal live), aber
das treibt mich fast in den Wahnsinn.
In der neuesten Keyboards stand ein sehr guter Artikel zum Thema
Homerecording, wo zumindest mal ein paar Eckwerte angegeben wurden.
Wenn ich die einhalte, klingt's einigermaßen, allerdings nicht
auf den Monitoren.
Ist soetwas wirklich ein Glücksspiel oder mache ich generell etwas falsch?
Ach ja, so Tips wie vergleichend mischen und so etwas habe ich schon probiert,
die meisten professionell gemischten Sachen klingen auf den Monitoren zwar
sehr "kompakt aber trotzdem ungewohnt und komisch.
viele Grüße, Frank
http://www.sirencircle.de
vielleicht kann jemand meine (vielleicht etwas blöde) Frage beantworten?
Wie müssen Nahfeldmonitore klingen?
Ich verwende eine Kombination aus NS-10M und Tannoy Reveal, angeschlossen
sind die Lautsprecher über zwei Samson Endstufen (je 170W).
Eingemessen habe ich die Sachen mal mit einem Meßmikro, ist ziemlich linear.
Das Problem ist, daß ich bei Mixdowns unserer Musik die Sachen so
mische, daß sich sich auf den Monitoren gut anhören. Höre ich die Sachen
auf anderen Anlagen (auch im Auto auf einem Infinity-System) ab, so gehen
Passagen, die auf dem Monitormix deutlich vorhanden waren, zum Teil sehr
stark unter.
Weiterhin ist mir aufgefallen, daß ich grundsätzlich viel zu wenig
Bassanteil (Bassdrum und Bass) oder saumäßig viel mische, weil
diese Sachen auf den Monitoren halt nicht so gut wiedergegeben werden.
Pads sind fast nicht zu hören, dafür im Endmix auf anderen Anlagen wesentlich lauter.
Welche Abhörlautstärke empfiehlt sich?
Wäre nett, wenn mir jemand auf diese Fragen antworten könnte, bin
zwar kein totaler Laie (mische unter anderem auch schon mal live), aber
das treibt mich fast in den Wahnsinn.
In der neuesten Keyboards stand ein sehr guter Artikel zum Thema
Homerecording, wo zumindest mal ein paar Eckwerte angegeben wurden.
Wenn ich die einhalte, klingt's einigermaßen, allerdings nicht
auf den Monitoren.
Ist soetwas wirklich ein Glücksspiel oder mache ich generell etwas falsch?
Ach ja, so Tips wie vergleichend mischen und so etwas habe ich schon probiert,
die meisten professionell gemischten Sachen klingen auf den Monitoren zwar
sehr "kompakt aber trotzdem ungewohnt und komisch.
viele Grüße, Frank
http://www.sirencircle.de
