Hallo Andreas,
mir ging es doch um die Übetragung 1:1 von der dargebotenen Dynamik. Es ist das einfachste Grundwissen der Tonaufnahme, dass so etwas nicht möglich, aber auch nicht erwünschenswert ist. Die Abhörsituation ist nun mal anders, als die Darbietungssituation.
Daneben meinte ich nicht das Komprimieren im Sinne des Einsatzes eines Geräts mit dem Namen "Kompressor" = aktiver Dynamikveränderer, sondern die geschicktere und natürlichere Kompression mittels einer gut ausgedachten Kombination von Mikrofonpositionen.
Wer schon mal grosse Sinfonieorchester aufgenommen hat, weiss was ich meine. Bruckners 9. o.ä. wird, durch ein Hauptsystem alleine aufgenommen, kein zufriedenstellendes Ergebnis sein. Auch Mahlers 2. ist tontechnisch, von der Dynamikseite, ein Riesenproblem. Da muss man schon geschickt mit (vielen) Mikrofonen umgehen, um ein natürliches, augenscheinlich unkomprimiertes Klangbild zu erzielen.
Gr.
Dirk
mir ging es doch um die Übetragung 1:1 von der dargebotenen Dynamik. Es ist das einfachste Grundwissen der Tonaufnahme, dass so etwas nicht möglich, aber auch nicht erwünschenswert ist. Die Abhörsituation ist nun mal anders, als die Darbietungssituation.
Daneben meinte ich nicht das Komprimieren im Sinne des Einsatzes eines Geräts mit dem Namen "Kompressor" = aktiver Dynamikveränderer, sondern die geschicktere und natürlichere Kompression mittels einer gut ausgedachten Kombination von Mikrofonpositionen.
Wer schon mal grosse Sinfonieorchester aufgenommen hat, weiss was ich meine. Bruckners 9. o.ä. wird, durch ein Hauptsystem alleine aufgenommen, kein zufriedenstellendes Ergebnis sein. Auch Mahlers 2. ist tontechnisch, von der Dynamikseite, ein Riesenproblem. Da muss man schon geschickt mit (vielen) Mikrofonen umgehen, um ein natürliches, augenscheinlich unkomprimiertes Klangbild zu erzielen.
Gr.
Dirk
