Vor kurzem, ich mischte mein 3tes konzert, setzte sich ein Studiobesitzer zu mir uns meinte, der Sound bekäme erst richtig schmackes wenn ich den Masterfader auf 0dB stellen würde und die Channelfader nur entsprechend wenig aufziehen würde ( "aha, du machst das also umgekehrt wie es sich gehört"). Mein Einwand im Signalfluss spiele das kaum Rolle und es käme höchstens auf den Unterschied der Faderqualität an (dann eventuell vielleicht) kommentierte er mit einem mitleidigen lächeln. Bei mir waren die Channelfader eher in der oberen Region und der Masterfader nur knapp aufgezogen. Mal abgesehen von der Verstärkung der Aktivboxen auf der Bühne - Wäre nett wenn mir das jemand erklären könnte, da ich dachte Fader ist gleich Fader und es sei gehupft wie gesprungen. Korrekte Einpegelung vorausgesetzt....
Masterfader auf 0dB, was bringt es klanglich
Die Gainstruktur jeder Beschallungsanlage sollte so sein, dass alle Geräte innerhalb des _Arbeitsbereichs_ liegen. D.h. die Gainstruktur, wie Du sie beschreibst, ist erdenklich schlecht.
Der Masterfader sollte im Bereich um 0 dB sein und genauso die Kanalfader (-5 bis + 5 dB). Was ist der Vorteil? Falls ein anderer Techniker an den Fadern fährt (z.B. Vorband), dann kannst Du Dir die Einstellungen so einfach merken.
Technischer Vorteil: Alle Verstärker/Pegelsteller im Mischpult sind im Arbeitsbereich --> geringstes Rauschverhalten.
In Deinem Fall würde ich ganz einfach die Verstärker der PA resp. die Verstärker des Monitorings um den Betrag absenken, sodass Du noch etwas Spielraum mit der Lautstärke hast - also in Deinem Fall absenken.
Somit hast Du das möglichst rauschärmste System, das aus den Komponenten herauszuholen ist.
Natürlich lasse ich mir auch immer einen kleinen Spielraum zw. -5 und +5 pro Kanal (wobei ich meist, aus praktischen Gründen, über die VCAs die Fader virtuell bewege).
Grüße,
Hermann
Der Masterfader sollte im Bereich um 0 dB sein und genauso die Kanalfader (-5 bis + 5 dB). Was ist der Vorteil? Falls ein anderer Techniker an den Fadern fährt (z.B. Vorband), dann kannst Du Dir die Einstellungen so einfach merken.
Technischer Vorteil: Alle Verstärker/Pegelsteller im Mischpult sind im Arbeitsbereich --> geringstes Rauschverhalten.
In Deinem Fall würde ich ganz einfach die Verstärker der PA resp. die Verstärker des Monitorings um den Betrag absenken, sodass Du noch etwas Spielraum mit der Lautstärke hast - also in Deinem Fall absenken.
Somit hast Du das möglichst rauschärmste System, das aus den Komponenten herauszuholen ist.
Natürlich lasse ich mir auch immer einen kleinen Spielraum zw. -5 und +5 pro Kanal (wobei ich meist, aus praktischen Gründen, über die VCAs die Fader virtuell bewege).
Grüße,
Hermann
...wenn du den masterfader auf 0db schiebst, und es dann fies klippt, solltest du eh die kanalfader runter ziehen, da du dann den summenus üersteuert hast... (auch wenn man das bei heruntergezogenem fader nicht sieht!)
grüsse
dB
grüsse
dB
Also so wie das beschrieben wurde, mit runtergezogenem Masterfader kenne ich das auch nicht, habe ich auch noch nie gesehen.
Ich mache zwar kaum Live, aber wenn ich an Studioarbeit denke, da ist der Masterout ja eigentlich auch immer auf 0db und wird nur bewegt, wenn der Eingang der Mastermaschine überfahren wird. Lautstärkenregelung wird doch über den Control Room Poti oder Fader gefahren.
Ich hoffe ich habe mich jetzt klar verständlich ausgedrückt.
Live kenne ich das nur, das die gesamte eigentliche Summe zuvor noch auf einer Gruppe liegt, der Master aber ebenfalls auf 0 db steht, also die eigentliche Lautstärkenregelung auch wieder über ´ne Gruppe rennt.
Ich lasse mich jetzt gerne eines besseren belehren...
Ich mache zwar kaum Live, aber wenn ich an Studioarbeit denke, da ist der Masterout ja eigentlich auch immer auf 0db und wird nur bewegt, wenn der Eingang der Mastermaschine überfahren wird. Lautstärkenregelung wird doch über den Control Room Poti oder Fader gefahren.
Ich hoffe ich habe mich jetzt klar verständlich ausgedrückt.
Live kenne ich das nur, das die gesamte eigentliche Summe zuvor noch auf einer Gruppe liegt, der Master aber ebenfalls auf 0 db steht, also die eigentliche Lautstärkenregelung auch wieder über ´ne Gruppe rennt.
Ich lasse mich jetzt gerne eines besseren belehren...
Hi,
Master fader auf 0dB und Channelfader entsprechend niedriger hat natürlich den Vorteil, dass der interne Summenbus nicht so leicht übersteuern kann, was, falls dieser Fall eintritt, natürlich klangliche Einbußen bringt. Von der Theorie her ist es jedenfalls keineswegs egal, ob Summenfader oder Kanalfader oben sind.
MfG Vasco
Master fader auf 0dB und Channelfader entsprechend niedriger hat natürlich den Vorteil, dass der interne Summenbus nicht so leicht übersteuern kann, was, falls dieser Fall eintritt, natürlich klangliche Einbußen bringt. Von der Theorie her ist es jedenfalls keineswegs egal, ob Summenfader oder Kanalfader oben sind.
MfG Vasco
Das kommt immer ein wenig auf das Pult an.
Manche analogen Tische mögen in den Kanälen schon recht heiss gefahren werden, andere eher nicht. Bei den A&H GL Konsolen habe ich den Masterfader meisst auf -20dB. Kommt natürlich auch immer darauf an wie die Anlage eingepegelt ist. (Weichen - Endstufen usw...)
Natürlich macht es wenig Sinn die Kanalfader in der Verstärkung zu fahren und die Summe herunterzupegeln.
Normalerweise läuft das bei mir so ab, dass ich meisst beim Soundcheck mit der Kick oder Gesang anfange und recht gut im Gefühl habe was ich an Pegel für später brauche. Nun wird dieser Kanal per Mikrofonverstärker eingepegelt, der Kanalfader auf etwas unter 0dB gezogen und die Summe auf meine beim Gig erforderliche Lautstärke eingestellt.
Gruss, Thomas
Manche analogen Tische mögen in den Kanälen schon recht heiss gefahren werden, andere eher nicht. Bei den A&H GL Konsolen habe ich den Masterfader meisst auf -20dB. Kommt natürlich auch immer darauf an wie die Anlage eingepegelt ist. (Weichen - Endstufen usw...)
Natürlich macht es wenig Sinn die Kanalfader in der Verstärkung zu fahren und die Summe herunterzupegeln.
Normalerweise läuft das bei mir so ab, dass ich meisst beim Soundcheck mit der Kick oder Gesang anfange und recht gut im Gefühl habe was ich an Pegel für später brauche. Nun wird dieser Kanal per Mikrofonverstärker eingepegelt, der Kanalfader auf etwas unter 0dB gezogen und die Summe auf meine beim Gig erforderliche Lautstärke eingestellt.
Gruss, Thomas
moin!
ich kenn das auch so das man den master auf 0 hat * ansonsten machen die masterpegel anzeige keinen sinn.
etseidenn man hat eine "wir spielen jeden schiss" band auf nem straßenfest.
die nachmittags leise und abends laut spielt dann geht masterfader hochziehen besser.
grüße
* mackie, ohringer & co +4, auf den kisten steht: +4 = 0dBu.
ich kenn das auch so das man den master auf 0 hat * ansonsten machen die masterpegel anzeige keinen sinn.
etseidenn man hat eine "wir spielen jeden schiss" band auf nem straßenfest.
die nachmittags leise und abends laut spielt dann geht masterfader hochziehen besser.
grüße
* mackie, ohringer & co +4, auf den kisten steht: +4 = 0dBu.
"* mackie, ohringer & co +4, auf den kisten steht: +4 = 0dBu. "
Das ist bei jedem vernünftigen Pult der Fall; nicht nur bei den genannten. 0 dB Aussteruerung Pultintern (0 dBu) führt an einem symmetrischen Ausgang immer zu einem +4dBu Pegel.
Das ist bei jedem vernünftigen Pult der Fall; nicht nur bei den genannten. 0 dB Aussteruerung Pultintern (0 dBu) führt an einem symmetrischen Ausgang immer zu einem +4dBu Pegel.
Komischerweise schimpfen gerade die Techniker zunehmend auf Mackie und Konsorten, welche auch mit dem Phonic (wohlhabendere mit dem NTI) durch das Zelt laufen, es eine halbe Ewigkeit rauschen lassen und anschliessend der Band die Schuld an dem schlechten Sound geben.
Natürlich meine ich nicht Dich damit!
Gruss, Thomas
Natürlich meine ich nicht Dich damit!
Gruss, Thomas
Danke für die Antwort Herrmann, also wenn ichs richtig verstanden habe....bin ich mit angezogener Handbremse gefahren und habe mich von der PA dann abschleppen lassen, kann man das umschrieben in etwa so ausdrücken?
Mal abgesehen vom Rauschverhalten...weißt du ob das nun auch den Sound tatsächlich ändert wenn ich also +- um den Arbeitsbereich des Pultes liege, im gegensatz zu halber kraft? Interessant wäre noch zu wissen wie sich eine schwach ausgesteuerte Endstufe im Gegensatz zu einer mäßig bis stark ausgesteuerten anhört.
Gruß Klimperer
Mal abgesehen vom Rauschverhalten...weißt du ob das nun auch den Sound tatsächlich ändert wenn ich also +- um den Arbeitsbereich des Pultes liege, im gegensatz zu halber kraft? Interessant wäre noch zu wissen wie sich eine schwach ausgesteuerte Endstufe im Gegensatz zu einer mäßig bis stark ausgesteuerten anhört.
Gruß Klimperer
Danke für Deine kleinen Realtivierungen und Spezialfälle, wenn auch die grundlegende Methode nun für mich klar ist. Werde das mal ausprobieren.
Gruß Klimperer
Gruß Klimperer
Hallo,
auch wenn sich dies hier stellenweise mit den tw. recht guten Antworten überschneidet:
Deine Methode ist die Falsche.
Das Resultat ist aber nicht zwingend ein Klangproblem sondern eher ein Problem einer falschen Gainstruktur bzw. Rauschen, aber vor allem eine chronische Übersteuerung des Master-Busses (pre-fade!), die leider nur ganz wenige Pulte überhaupt anzeigen - was wiederum durchaus schnell ein Soundproblem werden kann.
Auch wenn Dir ein sog. "Studiomann" (die fachliche Qualität solcher Leute schwankt unermeßlich...) da etwas anderes erzählt hat - die Position/Qualität des Faders macht erstmal keinen "Sound".
In der Praxis ist es wichtig möglichst viel Regelweg in den Kanälen zu haben. Ich hoffe das versteht sich von selbst. Genauso wichtig ist es, ordentlich zu "Gainen". Je nach Pult darf da gerne mal eine Peak-LED leuchten, zumindest bei percussiven Signalen (ausser bei Yamaha!).
Der Masterfader gehört irgendwo zwischen "-5" und "0", je nach PA/Publikumszulauf/etc.
Danach ergibt sich die Position der Kanalfader von alleine: Sie wird je nach Input zwischen "-15" (z.B. Hihat) und "0" (z.B. Gesang) liegen.
Gruß,
Christopher
auch wenn sich dies hier stellenweise mit den tw. recht guten Antworten überschneidet:
Deine Methode ist die Falsche.
Das Resultat ist aber nicht zwingend ein Klangproblem sondern eher ein Problem einer falschen Gainstruktur bzw. Rauschen, aber vor allem eine chronische Übersteuerung des Master-Busses (pre-fade!), die leider nur ganz wenige Pulte überhaupt anzeigen - was wiederum durchaus schnell ein Soundproblem werden kann.
Auch wenn Dir ein sog. "Studiomann" (die fachliche Qualität solcher Leute schwankt unermeßlich...) da etwas anderes erzählt hat - die Position/Qualität des Faders macht erstmal keinen "Sound".
In der Praxis ist es wichtig möglichst viel Regelweg in den Kanälen zu haben. Ich hoffe das versteht sich von selbst. Genauso wichtig ist es, ordentlich zu "Gainen". Je nach Pult darf da gerne mal eine Peak-LED leuchten, zumindest bei percussiven Signalen (ausser bei Yamaha!).
Der Masterfader gehört irgendwo zwischen "-5" und "0", je nach PA/Publikumszulauf/etc.
Danach ergibt sich die Position der Kanalfader von alleine: Sie wird je nach Input zwischen "-15" (z.B. Hihat) und "0" (z.B. Gesang) liegen.
Gruß,
Christopher
Danke Frank, auch dein Beitrag trägt zur vervollständigung bei, manchmal vergißt man die grundlegendsten dinge, wenn man zu lange nichts derartiges gemacht hat...naja kann nur daraus lernen
Gruß Klimperer
Gruß Klimperer
Ein schwaches Line-Signal ist - weil es weniger Spannung anliegen hat - einstreuanfälliger. Natürlich ist das Kabel gleich einstreuanfällig - aber relativ zum Pegel der gesendet wird, verschenkst Du einiges an Brummen/Surren/usw.
Und ja, alle Verstärker (hiermit meine ich auch die Mikrofonverstärker im Mischpult, Summenverstärker usw.) arbeiten NUR im Arbeitsbereich ausgezeichnet. Sieh' Dir mal den Frequenzgang eines Mikrofonvorverstärkers an, der mit maximalem Gain betrieben wird (z.B. +60 dB) und den gleichen MV mit +40 dB Gain. (Fast) alle MV werden bei +40dB linearer arbeiten - weil es keine Extremposition ist.
Alle elektrischen Geräte haben einen "Arbeitspunkt". Wenn man sich im Rahmen dieses Bereichs hält, hat man ein neutrales, problemloses und sicheres Arbeiten vor sich.
Wenn Du mit Absicht Verzerrungen bzw. Kompression Dir holen möchtest, kann es sinnvoll sein, den MV der Kanäle zu überfahren - das geht aber nur mit besserem Equipment (siehe hafi69s Post).
Ich mach es am liebsten so:
Mischpult auf Nominal-Position, Verstärker entsprechend für die nötige Laustärke anpassen. Da hochwertige Mischpulte ohnehin bis ca. +20dBu problemlos arbeiten, hast Du immer noch genug Reserve.
Natürlich muss man auch auf den Verstärkungsfaktor bei der Endstufe achten. Wenn die Endstufe mit +4dBu (=1,23V) ins Limitieren geht, dann darf man das so nicht machen.
Man muss halt auch das Equipment kennen.
Wenn man in einem Fremdclub ist, tut man das natürlich nicht - da verlässt man sich auf den Haustechniker. Wenn es gravierende Probleme geben sollte, sollte man mit dem Haustechniker über Verändungen sprechen - aber nicht selbständig durchführen.
Grüße,
Hermann
Und ja, alle Verstärker (hiermit meine ich auch die Mikrofonverstärker im Mischpult, Summenverstärker usw.) arbeiten NUR im Arbeitsbereich ausgezeichnet. Sieh' Dir mal den Frequenzgang eines Mikrofonvorverstärkers an, der mit maximalem Gain betrieben wird (z.B. +60 dB) und den gleichen MV mit +40 dB Gain. (Fast) alle MV werden bei +40dB linearer arbeiten - weil es keine Extremposition ist.
Alle elektrischen Geräte haben einen "Arbeitspunkt". Wenn man sich im Rahmen dieses Bereichs hält, hat man ein neutrales, problemloses und sicheres Arbeiten vor sich.
Wenn Du mit Absicht Verzerrungen bzw. Kompression Dir holen möchtest, kann es sinnvoll sein, den MV der Kanäle zu überfahren - das geht aber nur mit besserem Equipment (siehe hafi69s Post).
Ich mach es am liebsten so:
Mischpult auf Nominal-Position, Verstärker entsprechend für die nötige Laustärke anpassen. Da hochwertige Mischpulte ohnehin bis ca. +20dBu problemlos arbeiten, hast Du immer noch genug Reserve.
Natürlich muss man auch auf den Verstärkungsfaktor bei der Endstufe achten. Wenn die Endstufe mit +4dBu (=1,23V) ins Limitieren geht, dann darf man das so nicht machen.
Man muss halt auch das Equipment kennen.
Wenn man in einem Fremdclub ist, tut man das natürlich nicht - da verlässt man sich auf den Haustechniker. Wenn es gravierende Probleme geben sollte, sollte man mit dem Haustechniker über Verändungen sprechen - aber nicht selbständig durchführen.
Grüße,
Hermann
Analog oder Digital?
Wenn Digital, ist es ein Float-System oder ein Festkomma-System?
Grüße,
Tonmaus
Wenn Digital, ist es ein Float-System oder ein Festkomma-System?
Grüße,
Tonmaus
Hallo Hermann! Danke nochmals für deine klaren Ausführungen, jetzt hab ichs auch elektrisch verstanden, klingt plausibel. Also gemeinsamer Nenner aller Beiträge "besserer Klang ist "Naturklang" ohne hohe Rauschanteile und pultinternen Übersteuerungen" (und wie ich vermute ein vielleichteffekt durch bischen mehr Dynamik weil die Bauteile im Arbeitspunkt idealer arbeiten....was der Kollege dann als "schmackes" bezeichnete)
Also danke an Alle Beiträge
Gruß Klimperer
Also danke an Alle Beiträge
Gruß Klimperer
ist analog Tonmaus, ein Behringer Pult. Ich vermute du meinst wegen der internen Aussteuerungsreserven bei float, hab da mal was gelesen, dass man da nicht so leicht ins digitale clippen kommt?
Gruß Klimperer
Gruß Klimperer
Ja, das ist bei einem Digitalpult wieder ganz anders.
Als ich neulich an einer M7CL stand und beim Soundcheck die Headamps doch eher optimistisch einstellte, musste ich beim Gig einige Korrekturen durchführen.
Gruss, Thomas
Als ich neulich an einer M7CL stand und beim Soundcheck die Headamps doch eher optimistisch einstellte, musste ich beim Gig einige Korrekturen durchführen.
Gruss, Thomas
Hallo,
bei dem Behringer Analog Pult würde ich den Tip des Kollegen sehr ernsthaft beherzigen. Hier sind die Knotenpuktverstärker eine Schwachpunkt. Man sollte sie keinesfalls überfahren. Klingt schauderhaft, schlimmer als digitale Overs. (im Clippingfall meine ich...)
Grüße,
Tonmaus
bei dem Behringer Analog Pult würde ich den Tip des Kollegen sehr ernsthaft beherzigen. Hier sind die Knotenpuktverstärker eine Schwachpunkt. Man sollte sie keinesfalls überfahren. Klingt schauderhaft, schlimmer als digitale Overs. (im Clippingfall meine ich...)
Grüße,
Tonmaus
