Anlässlich der aktuellen Situation wo diverse Firmen mit diversen Crossgrades werden (Steinberg auf Cubase, Emagic auf Apple) wollte ich mal fragen, was denn genau für Logic spricht. D.h. wo Logic, Cubase wirklich überlegen ist.
Was ist an Logic besser?
Qualität der Plugins. Damit hat es sich auch schon (auf den Audioteil bezogen). Midi wär dann wieder ein anderes Thema, spielt aber bei mir weniger eine Rolle.
Betreffend Plugins - die sind gut aber denejenigen von TC-Works, Waves usw unterlegen. Folglich spielt dieser Punkt je leistungsfähiger die Hardware wird (ressourcen) weniger eine Rolle. Ansonsten gibts jetzt ja auch DSP Karten (Powercore usw) welche auf beiden Plattformen laufen.
Logic Control ist super, da ich aber nie mit der Houston gearbeitet habe, kann ich da keine direkte Vergleiche anstellen.
Stelle im Moment die selbe Frage stellen wie Du aber betreffend Cakewalk Sonar 2.0 :-)
Andy
Betreffend Plugins - die sind gut aber denejenigen von TC-Works, Waves usw unterlegen. Folglich spielt dieser Punkt je leistungsfähiger die Hardware wird (ressourcen) weniger eine Rolle. Ansonsten gibts jetzt ja auch DSP Karten (Powercore usw) welche auf beiden Plattformen laufen.
Logic Control ist super, da ich aber nie mit der Houston gearbeitet habe, kann ich da keine direkte Vergleiche anstellen.
Stelle im Moment die selbe Frage stellen wie Du aber betreffend Cakewalk Sonar 2.0 :-)
Andy
Hallo,
Ich finde die Möglichkeiten des Enviroments einfach klasse. Damit kann man sich nämlich sein virtuelles Studio so einrichten, wie man will. Zugegeben, man braucht etwas, um es wiklich Ausschöpfen zu können, aber dann will man es nicht mehr missen.
So habe ich von einem Bekannten einen von ihm programmierten Drum Step Sequencer bekommen, der im Enviroment arbeitet. Aber auch andere Dinge lassen sich damit bewerkstelligen (z.B. ein individual angepasster Midi Mixer usw.)
Was ich noch an Logic schätze ist, daß das Mischpult (im Standardfall- geht natürlich auch anders) im Gegensatz zu Cubase und Nuendo vom Aufbau eher wie ein Analogpult anmutet (ein grosses Fenster, statt viele kleine).
Zur Zuverlassigkeit und den genauen Vorteilen unter der Oberfläche kann ich nicht soviel sagen, weil ich die Steinbergs dazu nicht gut genug kenne.
Letztendlich muß jeder selbst wissen, was für ihn das Beste ist...
Gruß
Uvo (der froh ist, einen Mac zu haben)
Ich finde die Möglichkeiten des Enviroments einfach klasse. Damit kann man sich nämlich sein virtuelles Studio so einrichten, wie man will. Zugegeben, man braucht etwas, um es wiklich Ausschöpfen zu können, aber dann will man es nicht mehr missen.
So habe ich von einem Bekannten einen von ihm programmierten Drum Step Sequencer bekommen, der im Enviroment arbeitet. Aber auch andere Dinge lassen sich damit bewerkstelligen (z.B. ein individual angepasster Midi Mixer usw.)
Was ich noch an Logic schätze ist, daß das Mischpult (im Standardfall- geht natürlich auch anders) im Gegensatz zu Cubase und Nuendo vom Aufbau eher wie ein Analogpult anmutet (ein grosses Fenster, statt viele kleine).
Zur Zuverlassigkeit und den genauen Vorteilen unter der Oberfläche kann ich nicht soviel sagen, weil ich die Steinbergs dazu nicht gut genug kenne.
Letztendlich muß jeder selbst wissen, was für ihn das Beste ist...
Gruß
Uvo (der froh ist, einen Mac zu haben)
Generell ist an logic besser, dass du gegenüber anderen studios kompatibel bleibst, da die meisten professionell arbeitenden studios entweder mit logic oder protools arbeiten. das war für mich der grund vor ca. 3 jahren auf logic umzusteigen. ansonsten sind die beiden programme sicherlich weitestgehend gleichwertig, ausser dass es logic bald nicht mehr für die windows plattform gibt.
http://www.unterwasserstudio.de
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