Was ist beim bouncen besser?

Erstellt 7 Antworten8 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo allerseits..Und vor allem die digitaltechnsich fiten.
Ich hätte mal folgende Frage:
Viele Sequencer bieten die Möglichkeit Stereosummen quasi "live" zu bouncen. Sie werden anscheinend abgespielt und dabei aufgenommen?
Bei ProTools ist das ja per se der Fall.
Welchen Sinn macht es eigentlich. Theoretisch geschehen die selben Operationen doch offline einfach schneller. Oder liegt dem wirklich eine "wiederaufnahme" zu Grunde, die die bessere "Rundung" verrechneter Werte bedeutet?
Und wenn es einen Unterschied gibt. Ist der überhaupt hörbar?
Tja vielen Dank für alle Anregung die da kommen und alle Antworten
Liebe Grüsse Nikita.
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Antwort#2
Mach doch den Test: Probiere beide Möglichkeiten und nulle die beiden Ergebnisse.
Wahrscheinlich tut sich da nichts.
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Antwort#3
Wenn man externe Effekte benutzt geht das nur so.
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Antwort#4
Du kannst externe Effekte wie Reverb etc. auch vorher aufnehmen.
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Antwort#5
Wenn ich ein bestimmtes rechenintensives Plug-In (Prosoniq Rayverb, ein Impulshall mit etwas "inversem Raytracing" dabei, der sehr vieles kann, was ich sehr selten brauche) im Einsatz habe, dann exportiere ich in Nuendo in Echtzeit. Sonst leiert der Hall fürchterlich.
Ich könnte mir vorstellen, daß das mit manchen anderen Plugins ähnlich ist.
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Antwort#6
Damit hat man allerdings dann keinerlei Zeit gespart, im Gegenteil.
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Antwort#7
In Echtzeit rendere/exportiere ich auch, das ist aber noch was anderes als einen Mix sozusagen "live" neu aufzunehmen. Wobei in der Theorie ja gerade sehr rechenintensive Mixe in der genuinen Offline-Methode besser funktionieren sollten.
Hängt wahrscheinlich sehr von Host-Programm ab.
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Antwort#8
sehr interessante frage.

ein bekannter schwört auf echtzeitausspieleung; er behauptet nicht alle plugs würden sonst akkurat ausgespielt. ich kann das gedenfalls bisher nicht bestätigen.
allerdings frage ich mich manchmal, wie das z.b. bei hüllkurven/lfos aussieht. startzeitpunkt z.b..
was ist z.b. mit dropouts bei echtzeitausspielung? man hört ja nicht alles sofort. gerade rechenintensiven reverbs ,könnte ich mir vorstellen, sollte man besser die nötige rechenzeit zu verfügung stellen, oder?
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